Der Kreispokal am Dienstag: 21 Tore in Trossenfurt – und das Aus der Pokal-Mannschaft aus Oberschwarzach

Der Kreispokal am Dienstag: 21 Tore in Trossenfurt – und das Aus der Pokal-Mannschaft aus Oberschwarzach

SPIELKREIS SCHWEINFURT – Zwei Duelle im Schweinfurter Kreispokal, Achtelfinale, standen am Dienstagabend an. Dabei musste ein Bezirksligist zwangsweise ausscheiden und kam ein weiterer mit viel Mühe weiter.

Das betrifft die DJK Dampfach, die beim SC Trossenfurt-Tretzendorf 2:0, 3:2 und 4:3 führte, vor den rund 300 Zuschauern dann aber ins Elfmeterschießen musste und so gerade mit 11:10 gewann. Unten der ausführliche Bericht.

In Oberschwarzach fielen nur vier Tore, drei davon für den Gast vom TSV Ettleben/Werneck, der nach 13 Minuten bereits mit 2:0 führte. Nach rund einer Stunde verkürzte Martin Grießmann, ehe der eingewechselte Christian Sokal (auf dem Bild im weißen Trikot gegen den Oberschwarzacher Pascal Krauß) kurz vor dem Ende alles klar machte. Es war die Neuauflage des Finals von 2024.

Am Mittwoch stehen die weiteren Partien an, darunter das Derby zwischen der SG Sennfeld und dem TSV Gochsheim.

Und in der Rhön sind acht Spiele angesetzt, darunter das Derby Reichenbach gegen Strahlungen. Nicht gespielt wird in Ginolfs, wo der gegner aus Mellrichstadt nicht antritt. Somit steht der A-Klassist bereits in der Runde der letzten Acht.

Torflut in Trossenfurt

Die DJK Dampfach war von Beginn an die überlegene Mannschaft und ging bereits nach acht Minuten durch einen Kopfball nach einer Ecke von Ali Erfani mit 0:1 in Führung. Danach ein Spiel auf ein Tor und nach einem Superpass von Dominik Halbig schob erneut Ali Erfani nach 12 Minuten zur 0:2 Führung ein. Dampfer schaltete jetzt scheinbar einen Gang runter und nach 17 Minuten schaffte Thorsten Schlereth nach einem langen Ball den 1:2 Anschlusstreffer. Die Zuschauer sahen jetzt ein ausgeglichenes Spiel, denn die Heimelf wurde deutlich stärker und kämpfte um den Ausgleich. Nach einer halben Stunde dann eine Flanke von der linken Seite. Peter Hertel war zur Stelle und köpfte ein zum 2:2 Ausgleich. Dampfach begann nach der Pause wieder stärker und Luca Zeiss schoss aus 25 Meter die 2:3 Führung. Justus Langbein glich nur drei Minuten später erneut zum 3:3 aus. Nach einer Stunde war es wieder Ali Erfani, der das 3:4 erzielte. In der 75. Minute wieder der Ausgleich durch Marco Düring. Im nachfolgenden Elfmeterschießen verwandelten die DJK-Spieler alle sieben sehr sicher. Den siebten Elfer der Heimelf entschärfte DJK-Keeper Maxi Linz und brachte sein Team in das Viertelfinale. Wann sieht man schon mal 21 Treffer in einem Spiel?

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