Respekt vor dem TSV Abtswind: In dieser Verfassung geht´s direkt in die Bayernliga zurück

Respekt vor dem TSV Abtswind: In dieser Verfassung geht´s direkt in die Bayernliga zurück
Foto: Florian Wächter/TSV Abtswind

SCHWEBENRIED – Da hatte die DJK Schwebenried zuletzt zwei Mal aufhorchen lassen, gewann die Landesliga-Partien gegen VatanSpor Aschaffenburg und in Hain, stand nach dem dritten Sieg im Tabellenmittelfeld und vor dem Gastspiel des Überfliegers.

Der TSV Abtswind kam natürlich als Favorit mit weißer Weste, 26:3 Toren und optimalen 21 Punkten. Aber dass die 230 Zuschauer eine derart einseitige Partie zu sehen bekommen?

Nach einer Viertelstunde führten die Gäste bereits mit 2:0. Osama Alawami traf dann zum 3:0. Das war auch der Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Jannis Vierneisel (auf dem Bild bei seiner damaligen Präsentation) mit seinem zweiten Treffer gar auf 0:4. Gleich danach sah auch noch der Schwebenrieder Marcel Behr die Rote Karte.

Und dann konnte Abtswind ja auch noch einen Vincent Held einwechseln, der weitere zwei Buden beisteuerte zu einem letztlich ganz klaren 7:0 der Gäste. Deren beiden fehlenden Torschützen seien auch nicht verschwiegen: Yasir Aldijawi und Jonas Enzmann heißen sie.

Am heutigen Mittwoch finden alle weiteren Partien statt, darunter das Derby zwischen Coburg und Mönchröden. Kommenden Sonntag dann sind die beiden Teams vom Dienstag gegen Aufsteiger wieder dran: Schwebenried beim TSV Aubstadt 2, Abtswind zuhause gegen den TuS Röllbach.

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