HASSFURT – Weihnachten ist das Fest des Zusammenkommens – und mit etwas Glück hält dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight Einzug in die Kreisstadt: Haßfurt hat es in die engere Auswahl geschafft und steht im deutschlandweiten Voting für einen Stopp der legendären Coca-Cola Weihnachtstour.
Seit 26. Oktober bis zum 8. November 2026 können Bürgerinnen und Bürger aktiv mitentscheiden, ob der festlich beleuchtete Truck auf dem Haßfurter Kirchplatz Station macht.
Insgesamt tourt der Weihnachtstruck in der Adventszeit durch 25 deutsche Städte, um Weihnachtszauber und Gemeinschaft zu stiften. Ein paar der begehrten Zwischenstopps werden in diesem Jahr per Publikumsentscheid vergeben. Ob Haßfurt den Zuschlag erhält, liegt nun in den Händen der Gemeinschaft.
Starke Partnerschaft für die Region
Dass solche Aktionen besondere Synergien schaffen, zeigt sich auch in der medialen Unterstützung: Gemeinsam soll eine breite Öffentlichkeit in der gesamten Region mobilisiert werden, um die Stimmen für den Stopp in Haßfurt zu bündeln.
Festliche Kulisse auf dem Kirchplatz im Visier
Sollte die Abstimmung erfolgreich verlaufen, wird der Kirchplatz in Haßfurt zur Kulisse für ein stimmungsvolles Weihnachtsevent. Der leuchtende Truck sowie ein festliches Rahmenprogramm würden Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region anziehen.
„Die Nominierung ist eine großartige Chance für Haßfurt. Ein Stopp des Weihnachtstrucks auf unserem Kirchplatz wäre ein wunderbares Erlebnis für Groß und Klein und würde unsere Innenstadt in der Vorweihnachtszeit bereichern. Jetzt heißt es: gemeinsam anpacken, fleißig abstimmen und die Aktion mit Familie, Freunden und Kolleginnen teilen“, so Erster Bürgermeister Michael Schlegelmilch, Stadt Haßfurt
So funktioniert das Voting:
⦁ Voting-Zeitraum: 26. Oktober bis 8. November 2026
⦁ Abstimmung: Direkt online unter ⦁ www.coca-cola.com/de/de/offerings/christmas/voting
⦁ Teilnahmebedingungen: Einsehbar unter ⦁ www.coca-cola.com/de/de/legal/truck-voting-2026
Die Stadtverwaltung und das Stadtmarketing rufen alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unterstützer der Region dazu auf, abzustimmen und den Aufruf über die sozialen Netzwerke zu teilen.

