Kampagne zur Regionalförderung: Mehr drin für Macher durch Unterstützung für Investitionen von Handwerksbetrieben

Kampagne zur Regionalförderung: Mehr drin für Macher durch Unterstützung für Investitionen von Handwerksbetrieben
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UNTERFRANKEN – Mit der Kampagne „Mehr drin für Macher“ informiert die Handwerkskammer für Unterfranken ab Oktober regionale Handwerksbetriebe über die Möglichkeiten der Regionalförderung.

Ziel ist es, Unternehmen frühzeitig auf bestehende Fördermöglichkeiten aufmerksam machen und sie dabei unterstützen, geplante Investitionen auf ihre Förderfähigkeit prüfen zu lassen.

Die Regionalförderung soll die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen stärken sowie Innovationen und die digitale und nachhaltige Transformation vorantreiben. Das Förderprogramm richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen. Gefördert werden zum Beispiel Investitionen in Maschinen und technische Ausstattung, Digitalisierung, Energieeffizienz, Betriebserweiterungen und Innovationen. „Gerade bei größeren Investitionsentscheidungen kann eine öffentliche Förderung dazu beitragen, die finanzielle Belastung zu reduzieren und die Investitionssicherheit zu erhöhen“, betont Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken, „deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig über die Fördermöglichkeiten zu informieren und die Förderfähigkeit eines Vorhabens prüfen zu lassen.“

Die betriebswirtschaftlichen Berater der Handwerkskammer unterstützen Unternehmen bei der ersten Einschätzung und begleiten sie bei Bedarf auch bei der Antragstellung. „Wir helfen unseren Mitgliedsbetrieben dabei, die passende Förderung für ihr Vorhaben zu finden. Gemeinsam prüfen wir, ob die Voraussetzungen erfüllt sind, und unterstützen anschließend bei den weiteren Schritten“, erklärt Ludwig Paul.

Die Regionalförderung kann in unterschiedlichen Phasen der Unternehmensentwicklung sinnvoll sein – etwa bei der Existenzgründung, bei der Weiterentwicklung eines bestehenden Betriebs oder im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Zentrale Voraussetzungen für ihre Nutzung sind, dass das Unternehmen seinen Sitz in der entsprechenden Förderregion hat und der Förderantrag vor Beginn der Maßnahme gestellt werden muss.

„Viele Betriebe beschäftigen sich aktuell mit der Frage, wie sie ihren Standort weiterentwickeln, ihre Produktionsprozesse modernisieren oder ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können“, sagt Ludwig Paul, „wenn dafür größere Investitionen geplant sind, lohnt es sich, rechtzeitig zu prüfen, ob eine Förderung möglich ist. So können Betriebe finanzielle Spielräume besser nutzen und ihre Zukunft aktiv gestalten.“

Im Rahmen der Kampagne „Mehr drin für Macher“ informiert die Handwerkskammer über ihre Onlinekanäle, in Printmedien sowie mit Flyern und Plakaten über die Möglichkeit der Regionalförderung. Damit sollen für Betriebe Hemmschwellen abgebaut und ihr Zugang zu den Fördermöglichkeiten erleichtert werden.

Ausführliche Informationen und Kontakt für Handwerksbetriebe unter: www.hwk-ufr.de/foerderung

Auf dem Bild: Handwerksbetriebe, die z. B. in neue Maschinen, Digitalisierung oder Energieeffizienz investieren möchten, können öffentliche Programme der Regionalförderung nutzen. Die Handwerkskammer für Unterfranken macht mit der Kampagne „Mehr drin für Macher“ Unternehmen auf die Fördermöglichkeiten aufmerksam und unterstützt sie dabei, ihre geplanten Investitionen auf Förderfähigkeit prüfen zu lassen.
Foto: Falk Heller

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