FLADUNGEN – Alle Jahre wieder lockt der Fassanstich des Museumsbiers zahlreiche Freunde guter Getränke ins Fränkische Freilandmuseum Fladungen. www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz waren auch dabei und hatte Andreas Staude mitgebracht.
Dieses Mal war das Wetter wenigstens ein bisschen besser als 2025, als es teilweise schüttete. Zu Kaffe und Kuchen, Steaks oder Bratwürsten schmeckte diesmal das Bier bei angenehmen Temperaturen und unterhaltsamer – und natürlich Fränkischer – Musik.
Und wenn man schon mal in Fladungen im Freiland-Museum weilt, dann lohnt sich natürlich immer ein Bummel über das gesamte Gelände mit den vielen hsitorischen Bauwerken, mit Mühlen, mit Tieren, mit Naturgärten und und und.
So wurde beispielsweise die anfangs des 19. Jahrhunderts erbaute Katholische Kuratiekirche aus Leutershausen von 1992 bis 1995 Stein für Stein umgesetzt und steht nun eben in Fladungen. Ein paar Jahre länger dauerte es, um die Ölschlagmühle aus Wiesthal zu „verpflanzen“. Das 1836 erbaute Gemeindebrauhaus aus Alsleben wurde zwischen 1987 und 1989 umgesetzt.
Neben dem Tagelöhnerhaus aus Heinrichsthal befinden sich Vorwerk-Hühner und Rinder, die Fränkischen Landgänse haben neben einem Bauerngarten ein Zuhause gefunden und eigenen sich genauso wie die Thüringer Wald Ziegen als beliebte Fotomotive.
Weiter geht´s schon am kommenden Sonntag, 21. Juni, wenn unter dem Motto „Tracht & Tanz in Franken“ von 10 bis 17 Uhr Volksmusik, Mode & mehr im Mittelpunkt stehen. Auch dann kann man natürlich das gute Bier genießen, vor allem im Museumswirtshaus „Zum Schwarzen Adler“ gleich am Eingang. Auch das stammt ursprünglich aus Alsleben, wurde schon 1606 erbaut und mitsamt Tanzsaal bis 1995 umgesetzt.
Nun gibt´s aber erst einmal zahlreiche Fotos von diesem Sonntag, in erster Linie vom gesamten Freiland-Museum und weniger vom Fest am vergangenen Wochenende.



























