Fahr mal hin und lauf mal rum: Von Romansthal nach Vierzehnheiligen mit einer guten Bier-Einkehr – VIELE FOTOS!

Fahr mal hin und lauf mal rum: Von Romansthal nach Vierzehnheiligen mit einer guten Bier-Einkehr – VIELE FOTOS!

ROMANSTHAL – Dass www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz gerne in Oberfranken unterwegs sind, dürfte sich schon herum gesprochen haben.

Ein Traum ist´s immer, wenn sich kleinere bis mittellange Wanderungen verbinden lassen mit einer guten Einkehr. Das klappte diesmal bei einer Tour nahe des Staffelbergs bei Bad Staffelstein, die bereits im Januar stattfand, als Schnee lag und es Temperaturen knapp am Gefrierpunkt waren.

Startpunkt des etwas ausgedehnten Spaziergangs war der Wanderparkplatz abseits vom Romansthal, das etwas oberhalb von Bad Staffelstein liegt und das mit dem Traditionsgasthof „Zur schönen Schnitterin“ eine wunderbare Einkehrmöglichkeit bietet.

Wer hier sein Auto abstellt, kann natürlich auch auf den Staffelberg laufen, der mit seiner vor allem am Wochenende geöffneten Klause gleich neben der sehenswerten Adelgundiskapelle ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Die beiden Schonunger aber liefen in Richtung Norden, vorbei an einem kleinen Skilift und dann eigentlich fast immer geradeaus. Rund vier Kilometer lang. Auf etwa halber Strecke kommt man ins Grübeln, denn es geht nach rechts weg nach Uetzing, und der Ort mit der legendären Metzgerbräu wäre nun noch noch etwas mehr als einen Kilometer entfernt…

Doch ein legendären Wirtshaus war ja das Ziel: Das Bräustüberl der Brauerei Trunk, deren Silberbock ein Gedicht ist und deren Nothelfer-Biere ohnehin alle schmecken. Leider verpassten die unterfränkischen Wanderer unterwegs eine Abzweigung nach links und liefen daher rund 500 Meter zu viel, die letzten paar hundert auf einer Straße.

Nach der Einkehr mit einem Bockbier ging´s den richtigen, kürzeren, aber anfangs steilen Weg zurück. Es dämmerte Ende Januar kurz vor 17 Uhr bereits, die Sonne war gerade am Untergehen. In Kenntnis der Strecke machte die aufkommende Dunkelheit die kleine Wanderung in Verbindung mit der klirrenden Kälte jedoch zu einer ganz besonderen.

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