LANDKREIS WÜRZBURG – Zum offiziellen Start der Radsaison zeigte sich der Landkreis Würzburg in diesem Jahr von seiner besten Seite: Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 380 Radlerinnen und Radler gemeinsam mit Landrat Thomas Eberth auf den Weg – so viele wie noch nie.
„Der traditionelle Radlerfrühling war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einmal eine Entdeckungsreise durch Landschaft, Gemeinschaft und aktuelle Entwicklungen unserer schönen Region Würzburg“, fasst Landrat Thomas Eberth zusammen. Immer wieder wurden dabei auch die zahlreichen Verbindungen zwischen der Stadt Würzburg und dem Landkreis sichtbar.
Natur, Bildung und Wirtschaft in der Zukunftsregion Würzburg
Gleich zu Beginn führte die Strecke am Abbaugebiet des Kirchheimer Muschelkalks vorbei – ein sichtbares Zeugnis der geologischen Schätze der Region. Wenig später bot der historische Mühlenhof in Gaubüttelbrunn Gelegenheit zum Durchatmen: Nach den ersten Anstiegen stärkten sich die Teilnehmenden mit Getränken und Obst. Mit bio-regionalen Äpfeln vom Obstgut Wäldleinhof setzte die Öko-Modellregion stadt.land.wü. ein deutliches Zeichen für regionale Wertschöpfung und der Fairtrade-Landkreis Würzburg mit den fair gehandelten Bananen für globale Verantwortung.
Ein weiterer Höhepunkt der Tour lag in Gaukönigshofen und führte mitten hinein in die Zukunft des Landkreises. Während der Sportverein die Radgruppe mit einer warmen Mahlzeit versorgte, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Blick auf den Fortschritt am Neubau der Drei-Linden-Schule werfen. Wo derzeit noch gebaut wird, sollen bereits ab September 2026 rund 80 Schülerinnen und Schüler lernen. Ein besonderer Moment entstand dort im Zeichen des „Tags des Baumes“: Gemeinsam pflanzten Landrat Thomas Eberth, Fachberaterin Jessica Tokarek sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulfamilie und des Kreisverbands Gartenbau und Landschaftspflege eine klimaresistente Silberlinde – als lebendiges Symbol für Wachstum und Beständigkeit.
Miteinander im Mittelpunkt der Tour
In Rottenbauer wurden die Radlerinnen und Radler um Landrat Thomas Eberth von der dortigen Freiwilligen Feuerwehr und der zweiten Bürgermeisterin der Stadt Würzburg, Dr. Sandra Vorlová, empfangen. Bei der letzten Verschnaufpause vor dem Endspurt unterstrichen Eberth und Vorlová die enge Verbundenheit zwischen Stadt und Landkreis.
Den Abschluss fand die Tour in entspannter Atmosphäre an der Silver Ranch bei Moos. Nach 57 Kilometern klang der Radlerfrühling dort aus mit vielen Eindrücken, Gesprächen und dem gemeinsamen Erleben einer Region, die bewegt. Für die Sicherheit entlang der Strecke sorgten wie schon in den Vorjahren eine E-Bike-Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Land mit Unterstützung von Kollegen der Inspektion Stadt Würzburg sowie Einsatzkräfte des Kreisverbands Würzburg im Bayerischen Roten Kreuz.
Eine Bildergalerie mit den Höhepunkten des Radlerfrühlings 2026 ist online unter www.landkreis-wuerzburg.de/aktuelles abrufbar.
Auf den Fotos:
1: Landrat Thomas Eberth (vorne, Mitte) lud auch 2026 zum traditionellen Radlerfrühling im Landkreis Würzburg ein. Rund 380 Radbegeisterte folgten ihm auf seiner Tour durch die Region.
2: Der Landkreis Würzburg setzt ein Zeichen in Richtung Zukunft: Anlässlich des Tags des Baumes wurde im Zuge des Radlerfrühlings eine Silberlinde an der neu gebauten Förderschule in Gaukönigshofen gepflanzt – ein Baum, der besonders gut an den Klimawandel angepasst ist.
3: Miteinander im Mittelpunkt: Der Radlerfrühling im Landkreis Würzburg ist ein Gemeinschaftserlebnis. Bei einem Halt im Würzburger Stadtteil Rottenbauer wurden die Radelnden um Landrat Thomas Eberth von Würzburgs zweiter Bürgermeisterin Dr. Sandra Vorlová begrüßt, die die enge Verbundenheit zwischen Stadt und Landkreis betonte.
4: Mit bio-regionalen Äpfeln vom Obstgut Wäldleinhof setzte die Öko-Modellregion stadt.land.wü. auch beim Radlerfrühling 2026 ein Zeichen für regionale Wertschöpfung und der Fairtrade-Landkreis Würzburg mit fair gehandelten Bananen für globale Verantwortung. Von links: Rico Neubert und Rebecca-Michelle Walther vom Landratsamt Würzburg, Landrat Thomas Eberth und Obstbauer Jürgen Fecher mit Begleitung.
Fotos: Christian Schuster




