SCHWEINFURT – Das Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl steht: Die Linke Schweinfurt geht mit klaren inhaltlichen Schwerpunkten sowie einem engagierten und vielfältigen Team in den Wahlkampf.
„In den kommenden Wochen wollen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, zuhören und unsere Vorstellungen für eine soziale, lebenswerte und solidarische Stadt sowie einen starken Landkreis vorstellen“, heißt es in einer Pressemeldung.
Im Mittelpunkt des Wahlprogramms stehen die konkreten Herausforderungen vor Ort. Angesichts steigender Lebenshaltungs- und Mietkosten, wirtschaftlicher Umbrüche und durch Sparzwang drohender sozialer Ungleichheit setzen die Linken auf eine Politik, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Dazu gehören gute Arbeitsbedingungen bei Stadt und Landkreis, eine faire Bezahlung sowie die Stärkung öffentlicher und kommunaler Strukturen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Wohnen. Die Partei will den sozialen Wohnungsbau ausbauen und Leerstände abbauen. Wohnen ist für sie Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und darf kein Luxusgut sein.
Auch die Lebensqualität in Stadt und Landkreis spielt eine zentrale Rolle. Im Fokus steht dabei eine Stadtentwicklung, die den Alltag der Menschen in den Blick nimmt: funktionierende Stadtteile, sichere Wege, gut erreichbare Treffpunkte, eine starke soziale Infrastruktur sowie mehr Transparenz und Beteiligung bei politischen Entscheidungen.
Darüber hinaus setzt das Wahlprogramm auf eine sozial gerechte Verkehrswende, konsequenten Umwelt- und Klimaschutz sowie eine verlässliche Gesundheits- und Pflegeversorgung vor Ort. Soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz denken die Linken dabei stets gemeinsam.
An Infoständen, bei Veranstaltungen und im direkten Austausch sind sie präsent und freuen sich auf kritische Nachfragen und Anregungen aus der Bevölkerung. „Wir führen einen fairen, sachlichen und friedlichen Wahlkampf und stehen für einen respektvollen Umgang sowie einen offenen Wettbewerb der Ideen mit allen demokratischen Parteien.“
Zu den aufgestellten Kandidaten macht die Linke leider keine Angaben.


