BAD KISSINGEN – Mit sinkenden Temperaturen beginnen auch in den Gärten und Parks des Bayerischen Staatsbads die Vorbereitungen für den Winter. In den kommenden Wochen machen die Mitarbeitenden der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH verschiedene Brunnen, Wasseranlagen und weitere Attraktionen schrittweise winterfest.
Der genaue Zeitpunkt richtet sich dabei nach der jeweiligen Witterung.
So gehen die Springbrunnen im Kurgarten je nach Wetterlage in ihre Winterpause. Auch die mediterrane Kneipplandschaft und der Klanggarten im Luitpoldpark werden für die kalte Jahreszeit vorbereitet und bleiben bis zum kommenden Frühjahr außer Betrieb. Die Maßnahmen schützen die Anlagen vor Frost und tragen dazu bei, dass sie Gästen und Einheimischen im nächsten Jahr wieder zur Verfügung stehen. Während der Wintermonate bietet das Sole-Kneippbecken am Gradierwerk weiterhin eine Alternative zum Wassertreten im Luitpoldpark.
Ebenfalls in die Winterpause gehen zeitnah der Trinkstein des Luitpoldsprudels „alt“ in Großenbrach, die öffentliche Entnahmestelle des Luitpoldsprudels „alt“ in der Unterführung bei der Wandelhalle sowie der Schönborn-Quellstein bei Hausen. Auch in Bad Bocklet werden die Springbrunnen und das Kneippbecken witterungsabhängig in den Wintermodus versetzt.
Multimedia-Brunnen wird gereinigt und winterfest gemacht
Auch der Multimedia-Brunnen im Rosengarten verabschiedet sich ab dem 9. November in die Winterpause. Zuvor steht die routinemäßige Reinigung der Anlage an. Im Anschluss wird der Brunnen winterfest gemacht und außer Betrieb genommen. Die Wiederinbetriebnahme ist – abhängig von der Witterung – kurz vor Ostern 2027 vorgesehen.
Voraussetzung dafür ist, dass die Anlage eisfrei ist und die Umgebungstemperaturen dauerhaft über drei Grad Celsius liegen. Dann können sich Gäste und Einheimische wieder auf die Fächerfontäne, Musik-Wasser-Spiele und Beamer-Shows im Rosengarten freuen. Bei einer längeren Frostperiode oder Hochwasser kann sich die Winterpause entsprechend verlängern.

