KITZINGEN – Mitarbeiter des Bauhofs und der Stadtgärtnerei waren in den letzten Tagen auf dem Gelände des Neuen Friedhofs fleißig bei der Arbeit. Die Beete rund um das Kriegerdenkmal waren nach vielen Jahren in keinem vorzeigbaren Zustand mehr.
„Also haben wir die alte Bodenschicht abgetragen und ein neues Substrat für Stauden aufgebracht“, berichtete der stellvertretende Leiter der Stadtgärtner, Niklas Pobel. Rund 150 Kubikmeter Erde wurden im Lauf der Arbeiten bewegt, eine alte Hecke wurde komplett entfernt. Jetzt sind die meisten Gräser und Stauden eingebracht.
„Die paar Lücken werden noch aufgefüllt“, sagt Pobel. Anschließend werden die Wege rund um das Kriegerdenkmal mit frischem Kies aufgefüllt, damit sie für alle Besucher besser begehbar sind. Zum Abschluss der Arbeiten wird die Steinsäule von Richard Rother gereinigt. „Und dann ist dieser wichtige Ort für unser Gedenken und unsere Trauer wieder in einem vorzeigbaren Zustand“, freut sich OB Stefan Güntner. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 13 000 Euro.
Auf dem Bild: OB Stefan Güntner und Stadtgärtner Niklas Pobel an dem frisch angelegten Staudenbeet am Neuen Friedhof. Foto: Ralf Dieter

