OSTHEIM VOR DER RHÖN – Um Platz zwei und mögliche Aufstiegsspiele zur Bezirksliga geht es noch in der Kreisliga Rhön für den TSV Ostheim, der als Tabellendritter am Samstag zum Aufsteiger nach Wülfershausen muss. Nun fiel eine Entscheidung.
Nach schon acht Siegen und nur sechs Partien ohne Dreier hat der Neuling der letzten Saison zumindest noch Kontakt zum Tabellenzweiten Riedenberg, auch wenn die führende DJK Schondra nach Spieltag eins der Rückrunde bereits enteilt ist. Gegen die DJK Salz lassen die Ostheimer am 14. November das Spieljahr ausklingen.
Und 2027 geht dann Erfolgstrainer Rainer Graumann in seine letzte halbe Spielzeit. 2019 hatte er übernommen, damals in der A-Klasse. 2022 gelang den Ostheimern mit dem Relegationssieg in Mittelstreu gegen die SG Oberelsbach/Ober-Unterwaldbehrungen der Aufstieg in die Kreisklasse. 2025 folgte wieder in der Relegation, diesmal in Rödelmaier gegen Herbstadt, der Sprung in die Kreisliga, wo nach Platz fünf letzte Saison diesmal noch mehr drin sein könnte.
„Nach einem Gespräch mit der Vorstandschaft wurde beschlossen, den Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen nicht zu verlängern“, sagt Graumann, einst beispielsweise Landesliga-Spieler bei der DJK Waldberg und Bezirksliga-Trainer beim Ostheimer Nachbarn Jahn Urspringen.
Über einen Nachfolger ist noch nichts bekannt, von Rainer Graumann weiß man jedoch, dass er gerne auch über den nächsten Sommer hinaus eine Mannschaft coachen möchte. Anfragen wird es gewiss, spätestens nach Veröffentlichung dieses Beitrags, genügend geben…
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