Finale bei „Optische Antidepressiva“: Linda Schwarz aus Triefenstein-Homburg stellt noch bis 8. November im Franck-Haus aus

Finale bei „Optische Antidepressiva“: Linda Schwarz aus Triefenstein-Homburg stellt noch bis 8. November im Franck-Haus aus

MARKTHEIDENFELD – „Optische Antidepressiva“ ist die Ausstellung von Linda Schwarz überschrieben, die noch bis Sonntag, den 8. November im Franck-Haus von Marktheidenfeld zu sehen ist.

Mit experimentellen Drucktechniken, Collage und Malerei erschafft Linda Schwarz eigenwillige Unikate, die tagsüber in Farbe erscheinen – und nachts geheimnisvoll weiterleuchten. Kunst mit Spätwirkung also – ganz ohne Rezeptpflicht. Das Franck-Haus bietet dafür den idealen Resonanzraum: ein Ort für alle, die sich gern überraschen lassen und wissen, dass gute Kunst manchmal besser wirkt als jede Tablette…

Die Ausstellung „Optische Antidepressiva“ ist im vorderen Galeriebereich des Marktheidenfelder Franck-Hauses zu finden. Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, den 11. Oktober war Linda Schwarz von 14 bis 18 Uhr persönlich anwesend und führte durch die Ausstellung.

Ausstellungsort
Franck-Haus, Untertorstraße 6, 97828 Marktheidenfeld
Telefon: 09391 81785 – Eintritt frei

franck-haus@marktheidenfeld.de

Öffnungszeiten
Mittwoch – Samstag 14 -18 Uhr
Sonntag/Feiertag 10 -18 Uhr

Auf dem Bild: „Optische Antidepressiva“ heißt die Ausstellung von Linda Schwarz (Mitte), die im Beisein von Erstem Bürgermeister Thomas Stamm (links) und Jan Soldin, Leiter des Museums Otto Schäfer, eröffnet wurde.
Foto: Inge Albert

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