KITZINGEN – Mit dem Kitzinger Weinherbst verabschiedet die Stadt Kitzingen die Tourismussaison 2026. Am Samstag, 31. Oktober, erwartet Einheimische und Gäste ein Programm rund um Rathaus, Falterturm und Marktplatz.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der gemeinsame Festzug, der vom Falterturm zum Marktplatz führt. Zahlreiche touristische Akteure, Hoheiten, Vereine, Gästeführer und weitere beteiligte Gruppen werden ein Zeichen für die touristische Vielfalt und das Engagement in Kitzingen setzen. Der Treffpunkt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festzuges ist um 12.30 Uhr am Falterturm. Von dort aus geht es gemeinsam in Richtung Marktplatz, wo anschließend das offizielle Abschlussprogramm beginnt.
Auf dem Marktplatz dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf musikalische Begleitung, Grußworte und Redebeiträge, unter anderen der Fränkischen Weinkönigin, freuen. Für einen besonderen fränkischen Akzent sorgt der Auftritt der Fränkischen Volkstanzgruppe. Damit verbindet der Kitzinger Weinherbst Wein, Musik, Tradition und fränkische Lebensart und bietet einen passenden Rahmen, um die Tourismussaison gemeinsam ausklingen zu lassen.
Bereits ab 9.30 Uhr laufen die Vorbereitungen für die Veranstaltung. Rund um das Rathaus entstehen unter anderem der Infostand der Touristinfo, ein Maltisch sowie eine Kinderbetreuung. Auch ein Weinstand am Reiseland sowie weitere Stände und Angebote werden für die Besucherinnen und Besucher vorbereitet. Die Touristinfo bleibt an diesem Tag geschlossen. Der Informationsbetrieb wird stattdessen über den Infostand am Rathaus sichergestellt. So können sich Gäste und Einheimische auch während der Veranstaltung über Kitzingen und seine touristischen Angebote informieren.
Der Kitzinger Weinherbst läutet damit das Ende der touristischen Hauptsaison 2026 ein und lässt gemeinsam auf eine ereignisreiche Saison zurückzublicken und Kitzingen noch einmal von seiner gastfreundlichen und traditionsverbundenen Seite zu erleben.
Auf dem Bild: Ein Festzug markiert den Abschluss der Tourismussaison. Gäste und Einheimische sind am 31. Oktober herzlich eingeladen. Foto: Helmut Beer

