FRIESENHAUSEN BEI AIDHAUSEN IM LANDKREIS HASSBERGE – Friesenhausen kennt man, wenn man dort nicht wohnt, in erster Linie vom Vorbei- und Durchfahren, wobei die Straße, die von Hofheim kommend in Richtung Oberlauringen führt, nichts von dem zeigt, was das Dorf ausmacht.
Es gibt hier nämlich ein Schloss, das man nicht wirklich sieht, wenn man nicht nin den Ort hinein fährt. Eines mit einem Park und einem See. Es war mal eine gotische Burg mit Wassergraben, also eine Wasserburg. Und aus der wurde später erst ein Renaissanceschloss und dann ein Barockschloss. Hier wurde also immer viel gebaut.
Es gibt sogar eine eigene Homepage (http://schloss-friesenhausen.de/) – und auf der ist zu lesen: Das Objekt befindet sich in Privatbesitz und kann in der Regel nicht besichtigt werden. Gruppen ab 20 Personen können unter Kontakt eine Führung anfragen.
Schade, aber von außen gibt´s auch einiges zu sehen. Und wenn man schon mal in der Gegend um Hofheim in Unterfranken weilt, dann lohnt sich ein Abstecher nach Friesenhausen allemal.
Sehenswert ist auch gleich gegenüber des Schlosses die Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (eine evangelisch, St. Georg, gibts auch noch…) oder wenige Meter entfernt die Alte Schule in Friesenhausen.
Einkehrmöglichkeiten gibt´s einige in der Umgebung, wenngleich nicht in Friesenhausen selbst. www.mainfranken.news empfiehlt das am Wochenende geöffnete Gasthaus zum Schmittbrunnen im nur zwei Kilometer entfernten Happertshausen. Gar nicht so weit ist es aber auch nach Serrfeld ins Gasthaus Glückstein.
Und nun folgen noch ein paar Fotos.










