Volles Haus mit der Maus: Mehr als tausend kleine und große Entdecker kommen an die Fakultät Maschinenbau nach Schweinfurt – VIELE FOTOS!

Volles Haus mit der Maus: Mehr als tausend kleine und große Entdecker kommen an die Fakultät Maschinenbau nach Schweinfurt – VIELE FOTOS!

SCHWEINFURT – Wie sieht ein Roboter? Wie funktioniert ein Mikroskop? Braue deinen eigenen Zaubertrank! – Diese und viele weitere Workshops hat die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) im Rahmen von „Türen auf mit der Maus“ am 3. Oktober angeboten.

Das diesjährige Motto dieses Events lautete „Kleine Wunder“. Über 650 Kinder sind mit ihren Familien an den Campus Ignaz Schön gekommen, um beim Maustag mitzumachen. Über 60 Fakultätsmitarbeitende boten den Kindern dabei ein vielseitiges Programm.

Rund 30 kostenlose Mitmachaktionen für unterschiedliche Altersklassen sorgten dafür, dass alle Besuchenden Wissenschaft ganz praktisch kennenlernen konnten. Ausgestattet mit einem Forscher-Pass füllten die Gäste die Labore und Räume: Ob Papierflieger basteln und testen für kleine Wissenschaftler ab zwei Jahren, Akustik hören und fühlen für Kinder ab fünf, oder ein Kurs über 3D-Modellieren am Computer für die Größeren ab zwölf Jahren – das bunte Programm bot Abwechslung und sorgte für Staunen.

„Zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder unsere Labore erkunden und wissenschaftlichen Fragen auf den Grund gehen, ist beeindruckend“, so Prof. Dr. Johannes Paulus. „‚Türen auf mit der Maus‘ macht Technik und Wissenschaft erlebbar und zeigt, dass Forschen vor allem mit Neugier beginnt. Genau diese Freude am Entdecken möchten wir fördern. Und vielleicht haben wir heute sogar einige Ingenieurinnen und Ingenieure von morgen kennengelernt“, freut sich der Dekan der Fakultät Maschinenbau über die große Resonanz auf den Maustag.

Auf den Fotos:

Wie groß bist du im Vergleich zur Maus? Das fanden schon die ganz kleinen Besuchenden des „Maustags“ heraus, wie hier die zweijährige Lily gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Missbach, THWS-Fakultät Maschinenbau (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Die Mitarbeitenden der Fakultät Maschinenbau, hier Nadine Treadway (links hinter dem Tisch) und Prof. Dr. Thomas Blotevogel (rechts daneben), hießen hunderte Besuchende am „Maustag“ am Campus Ignaz Schön der THWS willkommen (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Was kann man durch Spritzgießen machen? Zum Beispiel eine Medaille! Alle Kinder mit gestempeltem Forscher-Pass konnten sich ihre Medaille selbst herstellen. Frank Pohli zeigte, wie das funktioniert (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Was kann man mit Blaukrautsaft, Soda und Zitronenwasser herstellen? Die siebenjährige Emilie und die elfjährige Pauline brauen ihren eigenen Zaubertrank (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Hunderte Besuchende besichtigten bei Türen auf mit der Maus die Maschinenbau-Labore der THWS (Foto: THWS/Eva Kaupp)

3D-Modellieren am PC: Kinder ab zwölf Jahren konnten das beim Kurs „Next Level Design“ unter der Betreuung von Max Pfennig (li.) und Bernd Henning (re.), beide Fakultät Maschinenbau, ausprobieren (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Was kann man mit Blaukrautsaft, Soda und Zitronenwasser herstellen? Die siebenjährige Emilie und die elfjährige Pauline brauen ihren eigenen Zaubertrank (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Wie sieht ein Roboter? Das fand die elfjährige Pauline heraus. Den Workshop „Maschinelles Sehen“ bot Prof. Dr. Sonja Hofauer, Fakultät Maschinenbau, an (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Die kleinen Forschenden konnten im Innenhof der Fakultät Maschinenbau eine Bewegungspause einlegen und sich mit Pizza stärken (Foto: THWS/Eva Kaupp)

In das Cockpit des THWS-Wasserstoffflugzeuges „Taifun 17 H2“ klettern? Am Maustag auf dem THWS-Campus Ignaz-Schön war das möglich (Foto: THWS/Eva Kaupp)

Über die THWS

Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) zählt zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern und steht seit ihrer Gründung im Jahr 1971 für hervorragende Lehre und angewandte Forschung. Mit rund 9.200 Studierenden, einem breit gefächerten Angebot von mehr als 60 Studiengängen sowie zwei Promotionszentren deckt die THWS ein weites Spektrum ab, das von Technik über Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Sprache bis hin zu Gestaltung reicht. Die THWS ist nicht nur regional in Franken und Bayern verwurzelt, sondern auch stark international ausgerichtet, was sich in zahlreichen Kooperationen und Austauschprogrammen weltweit und nicht zuletzt in einem vielseitigen englischsprachigen Studienangebot widerspiegelt.

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