AUBSTADT – Der TSV Aubstadt und Cheftrainer Claudiu Bozesan haben sich im gegenseitigen Einvernehmen darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden. Nach intensiven und vertrauensvollen Gesprächen sind beide Seiten gemeinsam zu der Einschätzung gekommen, dass die Mannschaft zum jetzigen Zeitpunkt einen neuen Impuls benötigt.
Dabei steht insbesondere die sportliche Entwicklung der vergangenen Wochen im Mittelpunkt. Ziel des Vereins ist es, mit neuer Energie und gemeinsamem Fokus wieder positive Ergebnisse zu erzielen.
„Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Claudiu Bozesan (auf dem Bild oben) hat sich in seiner Zeit beim TSV Aubstadt mit großem Einsatz, viel Leidenschaft und hoher Professionalität für unseren Verein eingesetzt. Wir blicken dabei auch auf viele erfolgreiche gemeinsame Momente zurück. In der vergangenen Saison hat uns Claudiu auf einen hervorragenden 6. Tabellenplatz geführt. Auch in dieser Saison stehen wir noch im Halbfinale des Bayerischen Verbandspokals. Für seine geleistete Arbeit und sein Engagement möchten wir ihm ausdrücklich danken“, erklärt die Vereinsführung des TSV Aubstadt.
Josef Francic übernimmt die Mannschaft. Er wird das Team in den kommenden Wochen betreuen und auf die nächsten sportlichen Aufgaben vorbereiten.
„Josef kennt die Mannschaft und die Strukturen im Verein sehr gut. Wir sind überzeugt, dass er der Mannschaft neue Impulse geben und gemeinsam mit dem Team den Blick schnell wieder nach vorne richten kann. Unser voller Fokus gilt nun den kommenden Aufgaben.“
Der TSV Aubstadt ist weiterhin von der Qualität und dem Potenzial seiner Mannschaft überzeugt. Gemeinsam soll nun daran gearbeitet werden, wieder in die Erfolgsspur zu kommen.
Der TSV Aubstadt bedankt sich bei Claudiu Bozesan ausdrücklich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, seinen Einsatz und die erfolgreiche gemeinsame Zeit und wünscht ihm für seine persönliche und sportliche Zukunft alles Gute.
Sport König aus Werneck präsentiert den regionalen und lokalen Fußball. Darunter ein Bild, das Josef Francic zeigt.



