„Jenseits der Gischt“ im Franck-Haus: Max Gehlofen und Isabel Roos aus Würzburg stellen in Marktheidenfeld aus

„Jenseits der Gischt“ im Franck-Haus: Max Gehlofen und Isabel Roos aus Würzburg stellen in Marktheidenfeld aus
Foto: Max Gehlofen

MARKTHEIDENFELD – „Jenseits der Gischt“ heißt die Ausstellung, die ab Samstag, den 19. September im Franck-Haus von Marktheidenfeld zu sehen ist. Gefördert von der Bürgerkulturstiftung Marktheidenfeld in der Reihe „Junge Talente“ zeigen Max Gehlofen und Isabel Roos aus Würzburg Skulpturen sowie Malerei und Zeichnungen.

Aus dem, was einst von Wasser und Schaum bedeckt war, ragen heute Berggipfel. Neue Formationen und Lebensräume entstehen – ein visuelles Nachdenken darüber, was bleibt, wenn alles zu vergehen scheint. „Jenseits der Gischt“ verweist auf das Momenthafte des Aufpralls und das Aufblitzen im Übergang.

Isabel Roos´ Malerei und Zeichnung verdichten sich zu vibrierenden Kohärenzen voller kaleidoskopischer Intensität. Ein erzählerisches Gedankenexperiment zwischen Klarheit und Schweben lässt das wogende Naturfragment zum Motiv werden. Max Gehlofens Skulpturen bündeln Bewegung zu materieller Form – als würde ein flüchtiger Gedanke zu Stein. Dadurch entsteht ein Denkraum über Kontrolle und Zufall, Vorstellung und organischen Prozess. Gemeinsam bilden die Arbeiten der beiden ein vielschichtiges Geflecht aus Transformation, Erinnerung und Wandel.

Die Ausstellung „Jenseits der Gischt“ ist im vorderen Galeriebereich des Marktheidenfelder Franck-Hauses von Samstag, den 19. September bis Sonntag, den 1. November zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 18. September um 19 Uhr sind Interessierte herzlich ins Franck-Haus eingeladen.

Ausstellungsort
Franck-Haus, Untertorstraße 6, 97828 Marktheidenfeld
Telefon: 09391 81785 – Eintritt frei

franck-haus@marktheidenfeld.de

Öffnungszeiten
Mittwoch – Samstag 14 -18 Uhr
Sonntag/Feiertag 10 -18 Uhr

Auf dem Bild: „Jenseits der Gischt“ heißt die Ausstellung mit Werken von Max Gehlofen und Isabel Roos, die ab 19. September im Franck-Haus von Marktheidenfeld zu sehen ist.

Foto: Max Gehlofen

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