Stefan Rottmann wurde in den Digital- und Umweltausschuss des Bayerischen Städtetags gewählt: Schonungens Bürgermeister übernimmt Verantwortung in zwei wichtigen Fachgremien 

Stefan Rottmann wurde in den Digital- und Umweltausschuss des Bayerischen Städtetags gewählt: Schonungens Bürgermeister übernimmt Verantwortung in zwei wichtigen Fachgremien 
Foto Sebastian Lösch

SCHONUNGEN / MÜNCHEN – Bürgermeister Stefan Rottmann ist nach der Neukonstituierung des Bayerischen Städtetags in zwei wichtige Fachgremien des kommunalen Spitzenverbandes gewählt worden.

Künftig wird Rottmann sowohl im Digitalausschuss als auch im Umweltausschuss des Bayerischen Städtetags mitarbeiten.
 
Die Wahl ist für den Schonunger Bürgermeister eine besondere Anerkennung und zugleich eine wichtige Möglichkeit, die Interessen der Kommunen aus der Region auf bayerischer Ebene einzubringen. Als Bürgermeister und stellvertretender Landrat kennt Rottmann die Herausforderungen kommunaler Politik sowohl aus der Sicht einer Gemeinde als auch aus der Perspektive des Landkreises.
 
Digitalisierung als Zukunftsaufgabe

Mit der Berufung in den Digitalausschuss übernimmt Rottmann Verantwortung in einem Themenfeld, das für die Kommunen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Digitalisierung betrifft mittlerweile nahezu alle Bereiche des kommunalen Handelns – von digitalen Verwaltungsleistungen für Bürgerinnen und Bürger über den Ausbau der digitalen Infrastruktur bis hin zu Fragen der IT-Sicherheit und moderner Verwaltungsorganisation.
 
Gerade für kleinere und mittlere Kommunen stellt sich dabei die Frage, wie digitale Angebote sinnvoll, effizient und bürgernah umgesetzt werden können. Erfahrungen aus der kommunalen Praxis können dabei einen wichtigen Beitrag leisten.
 
Rottmann kann seine Erfahrungen aus der Arbeit vor Ort in die bayernweite Diskussion einbringen und zugleich die Perspektive der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum vertreten.
 
Umwelt und Nachhaltigkeit im Fokus

Auch die Berufung in den Umweltausschuss des Bayerischen Städtetags bringt ein Themenfeld mit sich, das für die Kommunen von großer Bedeutung ist. Fragen des Klimaschutzes, der Anpassung an den Klimawandel, des Hochwasserschutzes, der Energieversorgung sowie eines verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen stellen Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen.
 
Dabei müssen ökologische Ziele mit den finanziellen und praktischen Möglichkeiten der Kommunen in Einklang gebracht werden. Gerade kleinere Kommunen benötigen dabei verlässliche Rahmenbedingungen und Unterstützung bei der Umsetzung vor Ort. Besonders im Bereich Altlastsanierungen bringt Rottmann fundierte Erfahrungen mit.
 
Als Mitglied des Umweltausschusses kann Rottmann seine Erfahrungen aus der kommunalen Praxis einbringen und sich dafür einsetzen, dass die Belange der Kommunen bei umwelt- und klimapolitischen Entscheidungen angemessen berücksichtigt werden.
 
Stimme der Region auf bayerischer Ebene

Die Wahl in gleich zwei Ausschüsse des Bayerischen Städtetags bietet Stefan Rottmann die Möglichkeit, kommunale Themen aus Schonungen, dem Landkreis Schweinfurt und der Region Unterfranken stärker in die bayernweite Diskussion einzubringen.
 
„Ich freue mich über das Vertrauen und auf die neuen Aufgaben. Sowohl die Digitalisierung als auch der Umwelt- und Klimaschutz werden unsere Kommunen in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen. Entscheidend ist, dass Lösungen gefunden werden, die auch in kleineren Städten und Gemeinden praktisch umsetzbar und finanzierbar sind“, so Rottmann.
 
Die neue Aufgabe fällt in eine Phase, in der sich der Bayerische Städtetag nach seiner Vollversammlung im Juli 2026 neu aufgestellt hat. Die Fachgremien des Verbandes leisten dabei wichtige Vorarbeit für die kommunalpolitische Positionierung und bringen die Erfahrungen und Anliegen der Städte und Gemeinden in die landespolitische Diskussion ein.
 
Das Foto zeigt Bürgermeister Stefan Rottmann. (Foto Sebastian Lösch)

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