Gemeinsam für Galeria-Kaufhof: Betroffene bayerische OBs suchen Dialog mit Wirtschaftsministerium

Gemeinsam für Galeria-Kaufhof: Betroffene bayerische OBs suchen Dialog mit Wirtschaftsministerium

WÜRZBURG – In fünf bayerischen Städten sind die Galeria-Kaufhof-Warenhäuser auf dem Prüfstand. Mitte September wird es eine Gesprächsrunde der fünf betroffenen Oberbürgermeister mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium geben.

Wie ein gemeinsam unterzeichnetes Positionspapier anregte, möchte man eine möglichst große und nachhaltige Lösung für die aktuelle Herausforderung finden, die gleich fünf Mal im Freistaat besteht.

Vor Ort sind die Rahmenbedingungen der großen Warenhäuser individuell, und auch die Auswirkungen von Umstrukturierungen würden sich in den Innenstädten und den jeweiligen Regionen unterschiedlich äußern.

Doch auf einer höheren Ebene überwiegen die Gemeinsamkeiten bei der Zielsetzung, diese Anker für lebendige Innenstädte und die regionale Wirtschaftsstruktur zu erhalten.

Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig freut sich über die Zusage von Ministerialdirektorin Dr. Sabine Jarothe – im Auftrag von Minister Hubert Aiwanger – via Videokonferenz in den Austausch mit den Städten Aschaffenburg, Bayreuth, Memmingen, München und Würzburg zu gehen.

„In dieser wichtigen Frage zur Zukunft unserer Innenstädte und der jeweiligen Einzelhandelsstandorte wollen wir eine starke kommunale Allianz bilden. aus der Schicksalsgemeinschaft soll eine Gemeinschaft werden, die mit Geschick und Kenntnis über die jeweils eigene Einflusssphäre hinaus Galeria-Kaufhof maximal unterstützt.“

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