GRAFENRHEINFELD – Bis 2024 waren´s zwei Türme, für die Grafenrheinfeld Bekanntheit erlangte. Doch auch schon da galt: Das Kernkraftwerk stand abseits, der Ort selbst blühte – und ist mit zudem zahlreicher Gastronomie immer einen Ausflug wert.
„Rafeld“ lebt – und bietet seinen rund 3.500 Einwohnern und den Besuchern einiges. Essenstechnisch gibt´s gleich mehrere Möglichkeiten, eine gute Pizza zu verspeisen. Aber auch Freunde der griechischen und fränkischen Küche kommen absolut auf ihre Kosten.
Im Norden des Ortes befinden sich gleich mehrere Badeseen, mit Wohnmobilstellplatz, Reitanlage, Tennis- und Fußballplätzen, der Altmain-Sporthalle und der Kulturhalle daneben. Es gibt zahlreiche Spielplätze und erstaunlich viel Grün. Mehr kann eine Gemeinde in Sachen Freizeitmöglichkeiten sicherlich nicht bieten.
Über eine Grünanlage kann man dann ins Zentrum laufen, vorbei am historischen Rathaus und zum Rokoko-Kirchplatz, dem Zentrum Grafenrheinfelds mit einer Ansammlung sehenswerter Bauwerke.
Die Katholische Kirche Kreuzauffindung mit (noch bestehenden…) Doppeltürmen und Portal, das Benefiziatenhaus oder die Amtsschreiberei muss man gesehen haben, zumindest von außen. Das ehemalige Pflegerhaus und die Alte Amtsvogtei muss man bei Hunger unbedingt besuchen.
Das eine ist längst die bekannte Pizzeria Ai Due Galli, das andere ein fränkisches Lokal. Beide bieten freilich große Biergärten.
www.mainfranken.news machte eine kleine Runde durch Grafenrheinfeld und zeigt einige Bilder. Mit dem Hinweis an die Leser: Ein Besuch lohnt sich. Sogar mehrfach!





















