Fahr mal hin und lauf mal rum: Hoch zum Heiligen Gangolf auf dem Kapellenberg nach der Altstadtrunde durch Fladungen – MIT 30 FOTOS!

Fahr mal hin und lauf mal rum: Hoch zum Heiligen Gangolf auf dem Kapellenberg nach der Altstadtrunde durch Fladungen – MIT 30 FOTOS!

FLADUNGEN – Bayerns nördlichste Stadt ist klein, aber fein. Und bietet mit dem Fränkischen Freiland-Museum ein über die Region hinaus bekanntes und beliebtes Ausflugsziel. Aber was kann man noch machen, wenn man nach Fladungen kommt?

Es gibt ein paar Rundwanderwege, einer heißt „Altstadtrunde“ und führt in nördlicher Richtung nach Oberfladungen und auf den Wurmberg. Mit 5,7 Kilometern Länge ist er locker machbar. Doch als www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz im Frühsommer zu Besuch waren, hatten sie schon zahlreiche Schritte im Museum hinter sich. Und wählten deshalb Rundweg 5. Denn auch der führt durch die Altstadt und genauso auf den Berg, den sie erklimmen wollten. Mit nur 3,7 Kilometern Länge. Was in eine Stunde locker zu schaffen ist. Doch besser plant man eineinhalb ein, denn es gibt ja auch was zu sehen – und zu fotografieren.

Loslaufen kann man am Parkplatz des Freilandmuseums, kommt dann recht schnell am Rhönmuseum vorbei, dass sich unser Portal für einen regnerischen oder kalten Tag vorgenommen hat. Diesmal hieß es: Natur pur.

Wer nur durch Fladungen fährt, bekommt wenig bis nichts mit von der schönen Altstadt mit einer Stadtmauer. Leider ist das gastronomische Angebot geschrumpft, den zentral gelegenen Gasthof Krone gibt´s genauso nicht mehr wie den Putz- und Malerfachbetrieb Kümmeth zwischen Rathaus und Metzgerei Dros oder das Gasthaus zur Eisenbahn unweit des Freilandmuseums..

Knapp vorbei am Maulaffenturm und der Kneippanlage führt der Weg nun am wunderschön direkt an der Stadtmauer gelegenen Bambini-Spielplatz vorbei und langsam nach oben. Die St. Gangolfkapelle auf dem offiziellen Hamelsberg ist das Ziel der kleinen Tour. Leider war sie beim Besuch verschlossen und daher nicht von innen zu besichtigen.

Ein Drittel des Weges ins benachbarte Hausen hat man nun schon hinter sich. Doch Rundweg 5 biegt nach noch 200 Metern knackig nach links ab – und es geht durch wunderschöne Natur langsam wieder abwärts zurück nach hausen ins Ortszentrum. Natürlich bieten zahlreiche Bänge genügend Gelegenheiten zum Verweilen und zu Blicken auf die herrliche Umgebung. Und ja: Es duftet an dieser Stelle ganz typisch für die Rhön.

www.mainfranken.news hat unlängst diese kleine Wanderung getestet, für gut befunden und will sie nun mit 30 Fotos weiter empfehlen.

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