RIEDENHEIM IM LANDKREIS WÜRZBURG – Bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitagnachmittag wurden insgesamt vier Personen verletzt. Neben den örtlichen Feuerwehren waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Ochsenfurter Polizei.
Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang war eine 71-Jährige gegen 14:50 Uhr in seinem Renault von Riedenheim in Richtung der B19 unterwegs. Mit ihm im Fahrzeug befand sich zwei Kinder im Alter von 11 und 9 Jahren. Zur gleichen Zeit war ein Mann mit seinem Ford in entgegengesetzter Richtung unterwegs.
Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Fahrer des Ford in den Gegenverkehr und es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Renault rund sechs Meter weit in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der Ford kam neben der Fahrbahn im Straßengraben zum Stehen.
Die insgesamt vier Unfallbeteiligten wurden allesamt verletzt und mussten nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. Hierbei waren Rettungshubschrauber im Einsatz. Lebensgefährlich verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Ochsenfurter Polizei. Hierbei wurden die Beamten durch die örtlichen Feuerwehren unterstützt. Die beiden beteiligten Pkw mussten abgeschleppt werden. Die Fahrbahn war für die Dauer der Maßnahmen bis etwa 16:20 Uhr vollgesperrt.

