„Johannes-Feuer“ in Büchold: Auch gegen einen Kreisklassisten muss man erst mal ein Dutzend Tore erzielen…

„Johannes-Feuer“ in Büchold: Auch gegen einen Kreisklassisten muss man erst mal ein Dutzend Tore erzielen…

BÜCHOLD – Ein Dutzend Tore muss man in 90 Minuten erst einmal erzielen. Gelungen ist das am Freitagabend der DJK Büchold, die nach zwei gescheiterten Aufstiegsversuchen Kreisligist blieb und ihre Frühform einem Kreisklassisten spüren ließ.

Der FV Bachgrund kommt aus der Gemeinde Eußenheim und besteht aus den vier Vereinen SV Aschfeld, SV Obersfeld, SV Bühler-Münster und SKV Hundsbach. Es waren quasi Nachbarn der Bücholder, die wenige Kilometer anreisten, um den Hausherren ein Schützenfest zu ermöglichen.

Zur Pause stand´s „nur“ 4:0, nachdem die ersten 20 Minuten sogar kein Treffer fiel. Johannes Feser eröffnete mit dem 1:0 den Reigen, Johannes Stock ließ das 2:0 folgen.

Letztlich gab es am Abend des „Johannes-Feuers“ Am Koog in Büchold weitere drei Feser-Tore zu bestaunen und auch vier Buden des neuen Spieler-Co-Trainers Steffen Bachmann, der einst für den TSV Karlburg sogar in der Bayernliga spielte und der zuletzt für den Kreisklassisten FC Wiesenfeld-Halsbach auflief. Der 36-Jährige ist der Nachfolger von Sebastian Heinlein, der seine Karriere beendete, als verlängerter Arm von Coach Niko Wolf auf dem Spielfeld.

In die Punkterunde starten die Bücholder am Sonntag, den 19. Juli, zuhause gegen den TSV Grafenrheinfeld. Nur drei Tage später findet Am Koog das vorverlegte Derby gegen Aufsteiger FC Arnstein statt. Für die Bachgrunder geht´s am 19. Juli zuhause los gegen den TV Marktheidenfeld. Gespielt wird dann auf dem Sportplatz in Obersfeld, Luftlinie nur rund vier Kilometer entfernt von Büchold.

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