Mehrere Unbekannte gehen auf einem Spielplatz einen zehnjährigen Jungen aus der Ukraine an und verletzen ihn leicht

Mehrere Unbekannte gehen auf einem Spielplatz einen zehnjährigen Jungen aus der Ukraine an und verletzen ihn leicht
Bild von Alexander Fox | PlaNet Fox auf Pixabay

WIESENTHEID IM LANDKREIS KITZINGEN – Ein 10-jähriger Junge wurde am Mittwochabend durch mehrere Unbekannte auf einem Spielplatz körperlich angegangen und hierbei leicht verletzt. Die Kitzinger Polizei ermittelt und sucht nach möglichen Zeugen.

Der 10-jährige Junge mit ukrainischer Staatsangehörigkeit befand sich am Mittwoch, gegen 18:00 Uhr, auf dem Kinderspielplatz in der Kolpingstraße. Dort bemerkte der Junge eine Gruppe aus vier Jugendlichen, die im Bereich des Fußballplatzes spielten.

Als der Junge sich der Gruppe näherte, um zu fragen, ob er mitspielen dürfte, wurde er durch die Jugendlichen körperlich angegangen und hierbei auch leicht verletzt. Anschließend lief er nach Hause und informierte seine Mutter über den Vorfall.

Die Kitzinger Polizei hat nun die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Körperverletzung aufgenommen und hofft bei der Klärung des Falls auch auf mögliche Zeugenhinweise. Die Beamten wenden sich mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

Wem sind im Bereich des Fußballplatzes am Mittwoch zwischen 18:00 und 19:00 Uhr mehrere Personen aufgefallen?
Wer konnte den körperlichen Angriff beobachten?
Wer kann Angaben zu den vier Unbekannten etwa 15 Jahre alten Jugendlichen machen? 

Hinweise nimmt die Kitzinger Polizei unter der Tel. 09321/141-0 entgegen.

Sicherheit im Straßenverkehr – Mehrere Personen unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer – Polizei zieht allesamt aus dem Verkehr

WÜRZBURG UND KITZINGEN. Die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein zentrales Thema für die unterfränkische Polizei. Am Donnerstag wurde wieder eine Vielzahl an Kontrollen durchgeführt. Polizeibeamte zogen mehrere Fahrzeugführer aus dem Verkehr, die deutlich unter dem Einfluss von Alkohol am Straßenverkehr teilnahmen.

Verkehrskontrollen in Würzburg

Am Freitag, um 04:15 Uhr, wurden gleich zwei E-Scooter-Fahrer in der Jenny-Hausmann-Straße einer Kontrolle unterzogen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 21-jährigen Russen einen Wert von fast 1,3 Promille. Sein 20-jähriger deutscher Kumpel hatte einen Wert von einem Promille.

Ein 23-jähriger Deutscher fiel am Freitag, um 04:15 Uhr, einer Streife der Würzburger Polizei auf, da dieser in der Fußgängerzone mit seinem Pkw unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle konnte deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Da der Mann einen Atemalkoholtest vor Ort verweigerte und sich sichtlich unkooperativ zeigte, musste er mit zur Dienststelle gebracht werden. Dort ergab ein durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von über 1,5 Promille.

Gegen 03:40 Uhr wurde auf dem Fahrradweg neben dem Ludwigkai ein E-Scooter kontrolliert. Bei dem 33-jährigen Deutsch-Afghanen konnte ein Alkoholwert von 0,6 Promille festgestellt werden.

In der Schweinfurter Straße wurde am Donnerstag, gegen 21:00 Uhr, der 46-jährige Fahrer eines Opel Astra kontrolliert. Bei dem Mann mit indischer Staatsangehörigkeit wurde ein Atemalkoholwert von knapp über 0,5 Promille festgestellt.

Verkehrskontrollen der Kitzinger Polizei

Am Freitag, gegen 00:35 Uhr, wurde ein 40-jähriger Mann mit litauischer Staatsangehörigkeit liegend auf dem Gehweg in der Mainbernheimer Straße sichtlich alkoholisiert angetroffen. Da nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst keine medizinische Behandlung notwendig war, wurde er zu Fuß nach Hause geschickt und darüber belehrt kein Fahrrad oder Fahrzeug mehr zu führen. Nur kurze Zeit später fiel den Beamten der Mann fahrend auf seinem Fahrrad auf, als dieser der Streife entgegenkam. Der 40-Jährige stürzte vor den Beamten, stieg wieder auf und fuhr erneut weiter. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von über zwei Promille.

Weiterfahrt unterbunden und Blutentnahme angeordnet

In allen Fällen wurden bei den Fahrern eine Blutentnahme angeordnet und die Weiterfahrt unterbunden. Die betroffenen Personen müssen sich nun in Strafverfahren für ihre Taten verantworten.

Bild von Alexander Fox | PlaNet Fox auf Pixabay

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