WÜRZBURG – Handball-Drittligist Wölfe Würzburg und Cheftrainer Heiko Karrer haben sich nach ausführlichen Gesprächen und einer gemeinsamen Analyse der vergangenen Saison in gegenseitigem Einvernehmen darauf verständigt, die Zusammenarbeit zu beenden.
Im Rahmen dieses Austauschs wurde deutlich, dass Trainer und Vereinsverantwortliche unterschiedliche Auffassungen über die künftige strategische und sportliche Ausrichtung der Mannschaft haben.
Mit Heiko Karrer verabschiedet sich nicht nur ein erfahrener Handballfachmann, sondern eine Persönlichkeit, die mit dem Verein seit vielen Jahren eng verbunden ist. Bereits zwischen 2006 und 2012 war Heiko bei den damaligen Rimparer Wölfen als Spieler und Trainer aktiv und prägte in dieser Zeit die sportliche Entwicklung des Vereins maßgeblich mit. Als er Anfang 2025 erneut die Verantwortung als Cheftrainer übernahm, kehrte ein bekanntes Gesicht zurück, das die Werte und die Identität der Wölfe wie kaum ein anderer kennt.
In seiner zweiten Amtszeit stellte Karrer seine Erfahrung, seine Fachkompetenz und seine Leidenschaft erneut in den Dienst des Vereins. Mit seiner ruhigen und besonnenen Art arbeitete er täglich mit großem Engagement für die Weiterentwicklung der Mannschaft und begleitete die Wölfe in einer wichtigen Phase ihrer sportlichen Entwicklung.
Die Wölfe Würzburg bedanken sich ausdrücklich für die positive Entwicklung der Mannschaft unter seiner Leitung und die wertvollen Impulse, die er in den vergangenen Monaten gesetzt hat.
Heiko Karrer sagt: „Die Analyse der vergangenen Saison hat gezeigt, dass unsere Vorstellungen von der zukünftigen sportlichen Ausrichtung auseinandergehen. Ich danke für die gemeinsame Zeit und wünsche meinem Nachfolger sowie den Wölfen viel Erfolg.
„Mit Heiko verbindet mich weit mehr als nur die gemeinsame Zeit bei den Wölfen. Wir kennen und schätzen uns seit vielen Jahren. Deshalb fällt mir dieser Abschied nicht leicht. Ich danke Heiko für seinen Einsatz, seine Loyalität und seine Verbundenheit mit den Wölfen. Für seinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünsche ich ihm von Herzen alles Gute“, erklärt Geschäftsführer Johannes Sendelbach.
Für seinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünschen ihm die Verantwortlichen, die Mannschaft sowie die gesamte Wölfe-Familie alles Gute.
Über die Nachfolge auf der Position des Cheftrainers werden die Wölfe Würzburg in den kommenden Tagen informieren.

