Bei einem Einsatz wegen Ruhestörung werden Polizeibeamte körperlich und verbal angegangen

Bei einem Einsatz wegen Ruhestörung werden Polizeibeamte körperlich und verbal angegangen
Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

WÜRZBURG / UNTERDÜRRBACH – Ein nächtlicher Einsatz auf Grund einer Ruhestörung hat für zwei Männer im Alter von 48 und 21 Jahren ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und Beleidigung zur Folge.

Zwei Einsätze wegen Ruhestörung an gleicher Adresse

Gegen 00:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken der erste Notruf auf Grund einer Ruhestörung vor einem Anwesen in der Peter-Wagner-Straße ein. Eine Streife der Würzburger Polizei begab sich vor Ort und ließ die dortige Musik abstellen. Im Laufe der Nacht, gegen 02:00 Uhr, ging ein erneuter Anruf von Anwohnern ein, dass die Musik wieder aufgedreht worden sei.

Eine Streife der Würzburger Polizei begab sich erneut vor Ort und wollte daraufhin die dortigen Feierlichkeiten beenden und insbesondere die Musik abschalten lassen. Hierbei wurde die Streife unvermittelt massiv verbal und körperlich durch zwei Männer im Alter von 21 und 48 Jahren angegangen. Ein Polizeibeamter wurde hierbei leicht verletzt.

Einsatz von mehreren Streifen notwendig

Erst mit Unterstützung mehrerer weiterer Streifen konnte die Situation vor Ort unter Kontrolle gebracht und die beiden Männer gefesselt werden. Der 48-Jährige wurde durch die Anwendung von unmittelbarem Zwang leicht verletzt. Neben den körperlichen Angriffen der beiden Männer wirkten mehrere umstehende Personen verbal aggressiv auf die Beamten ein.

Blutentnahme – Ermittlungsverfahren

Bei beiden alkoholisierten Tatverdächtigen wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der 48-Jährige Mann wurde in der Folge in einem Krankenhaus ärztlich versorgt.

Gegen die beiden Männer wird nun wegen eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und Beleidigung ermittelt.

Goldschmuck entwendet – Kitzinger Polizei sucht Zeugen

IPHOFEN, LKR. KITZINGEN. Nach einem Trickdiebstahl am Freitagmittag hofft die Polizei Kitzingen mit der Veröffentlichung einer Personenbeschreibung auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die beiden unbekannten Täter entwendeten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Die beide unbekannten Männer betraten gegen 12:00 Uhr das Juweliergeschäft in der Geräthengasse. Sie gaben hierbei an, sich für diversen Goldschmuck zu interessieren und ließen diesen durch einen Verkäufer als Geschenk einpacken. Während des Einpackens konnten die Täter den Schmuck offenbar unbemerkt an sich nehmen. Unter einem Vorwand verließen sie das Geschäft und gaben an gleich zurückzukommen.

Der Verkäufer bemerkte in der Folge das Fehlen des Schmucks sowie zwei weiterer Goldketten. Der Wert der entwendeten Waren beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Beschreibung der Männer:

Täter 1: kräftig, 170 cm groß, 45 Jahre, Vollbart
Täter 2: schlank, 180 cm groß, 45 Jahre

Die Kitzinger Polizei ermittelt und hofft auf Hinweise unter 09321/141-0.

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