Die Stadt Würzburg sieht sich durch das IW-Regionalranking in ihrem Zukunftskurs bestätigt

Die Stadt Würzburg sieht sich durch das IW-Regionalranking in ihrem Zukunftskurs bestätigt
Foto: Katrin Heyer

WÜRZBURG – Die Stadt Würzburg begrüßt die Ergebnisse der aktuellen Studie der Institut der Deutschen Wirtschaft Köln GmbH (IW Consult) zum IW-Regionalranking 2026. Besonders erfreulich ist, dass Würzburg bundesweit den 5. Platz unter den Regionen mit dem stärksten Aufstieg im Niveauranking der vergangenen zehn Jahre erreicht hat.

Die Studie bezeichnet diesen erfolgreichen Entwicklungspfad als „Würzburg-Blaupause“ – ein Beispiel dafür, wie sich eine traditionsreiche Stadt erfolgreich als moderner Technologie- und Wissenschaftsstandort neu positionieren kann.

Oberbürgermeister Martin Heilig sieht darin eine Bestätigung des eingeschlagenen Kurses der Stadt:
„Würzburg hat in den vergangenen Jahren konsequent auf die Verknüpfung von Wissenschaft, Innovation, Gründungsdynamik und nachhaltiger Stadtentwicklung gesetzt. Dass dieser Weg nun bundesweit als Vorbild wahrgenommen wird, freut mich sehr. Unser Erfolgsrezept besteht darin, bestehende Stärken weiterzuentwickeln und gleichzeitig mutig neue Zukunftsfelder zu erschließen – von Künstlicher Intelligenz über Medizintechnologie bis hin zu modernen urbanen Quartieren wie dem Hubland. Wir ruhen uns auf diesen Erfolgen aber nicht aus, sondern werden unsere Anstrengungen weiter intensivieren, um Würzburg als attraktiven, lebenswerten und wirtschaftlich starken Standort nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Besonders hervorgehoben werden in der Studie das KI-Forschungszentrum CAIDAS (Center for Artificial Intelligence and Data Science) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die Entwicklung des neuen Stadtteils Hubland sowie das starke Gründungsökosystem rund um das Zentrum für Digitale Innovationen und das Innovations- und Gründerzentrum Würzburg. Auch die Verbindung von Spitzenmedizin, Forschung und Technologieentwicklung wird als bedeutender Standortvorteil hervorgehoben.

Die Studie unterstreicht zudem, dass erfolgreiche Regionalentwicklung keinen pauschalen „One-size-fits-all“-Ansatz kennt, sondern auf individuellen regionalen Stärken aufbauen muss. Würzburg ist es gelungen, klassische Standortqualitäten wie Lebensqualität, Wissenschaft und Kultur mit Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, KI und Innovation erfolgreich zu verbinden.

Auch Åsa Petersson, Leiterin des Standortmarketings der Stadt Würzburg, sieht in der Studie ein wichtiges Signal für die Außenwirkung der Stadt: „Nur wenn wir den positiven Wandel sichtbar machen und aktiv kommunizieren, können wir das Image Würzburgs weiter stärken. Das sendet wichtige positive Signale an Fachkräfte, Unternehmen und Ansiedlungsinteressierte – und zahlt direkt auf die Attraktivität unseres Standorts ein.

Auf dem Bild: Der Humboldt-Bau des Instituts für Mathematik und KI-Forschungszentrum CAIDAS
Foto: Katrin Heyer

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert