BERLIN / BAD KISSINGEN / BAD NEUSTADT / HASSFURT – Eine Gruppe mit 50 politischen Interessierten aus den Landkreisen Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld war kürzlich im Rahmen einer Informationsfahrt des Bundespresseamtes auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar vier Tage lang in Berlin zu Besuch.
Was haben Tom Hanks Brad Pitt, Jürgen Vogel und die 50 Bürger:innen aus dem Wahlkreis Bad Kissingen gemeinsam, die vor kurzem auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Dittmar vier Tage lang in Berlin unterwegs waren? Ganz einfach! Sie hatten schon mit Klaus Pape zu tun.
Der begleitete die Gruppe, zu der unter anderem Mitarbeitende aus den Jobcentern im Wahlkreis sowie Pflegende Angehörige gehörten, beim Blick hinter die politischen Kulissen der Hauptstadt, ist aber nicht nur Stadtführer, sondern hat als Komparse und Kleindarsteller auch in mehr als 100 Filmen und Serien mitgewirkt.
Vom Hollywood-Blockbuster bis zu Berlin Babylon reicht die Palette aus denen der gebürtige Niedersachse immer wieder kleine Anekdoten von seinen Dreharbeiten in seine interessanten Ausführungen einfließen ließ.
Seit mehr als 20 Jahren lebt Klaus Pape in Berlin. In dieser Zeit hat er nicht nur immer wieder vor der Kamera gestanden, sondern sich auch viel Wissen über die Stadt, die Menschen und die politischen Institutionen angeeignet. Bei der Stadtrundfahrt ging es an Botschaften genauso vorbei, wie an Ministerien, an angesagten Klubs ehemals besetzten Häusern, Plattenbauten aus der DDR-Zeit oder den vielen historischen Gebäuden der Hauptstadt.
Für die Gruppe aus dem Wahlkreis gab es da viel zu erfahren. Auch bei den Besuchen mit Infovorträgen in der Bayerischen Landesvertretung (inklusive Abendessen), im Bundesrat und im Bundestag, wo es auch eine Diskussion mit den Mitarbeitenden aus dem Büro von Sabine Dittmar gab.
Neben dem politischen Berlin gab es auch je einen Ausflug in die Vergangenheit und die Zukunft. Eine Führung mit Zeitzeugen rund um das Stasigelände in der Nonnenstraße, wo einst Erich Mielke residierte, gewährte einen Blick in die DDR-Zeit und die Repressalien, die Bürger:innen dort erleben mussten. Im Futurium konnten die Reisenden auf eigene Faust einen interaktiven Blick in unsere Welt in zehn, 20 oder 30 Jahren werfen.
Es waren erlebnisreiche Tage in Berlin, die für einen Teil der Gruppe mit einem Besuch in der aktuellen Show im Friedrichstadtpalast auch noch einen kulturellen Höhepunkt hatte, ehe es via Potsdam wieder in die Heimat ging.
Auf dem Bild: Fester Bestandteil jeder politischen Informationsfahrt nach Berlin: Ein Erinnerungs-Gruppenbild auf der Kuppel des Bundestags.
Bild: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

