Kontrollaktion am Friedhof: Weil zu viele Fahrrad- oder E-Scooterfahrer die Trauernden stören

Kontrollaktion am Friedhof: Weil zu viele Fahrrad- oder E-Scooterfahrer die Trauernden stören
Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

SCHWEINFURT – Die Beschwerden über unerlaubtes Fahrrad- oder E-Scooterfahren auf dem Hauptfriedhof häufen sich. Die Stadt Schweinfurt führte daher von 13. bis 23. April eine Kontrollaktion durch.

Dabei konnten zahlreiche Verstöße, sowohl von Erwachsenen als auch von Jugendlichen, gegen das Fahrverbot festgestellt werden, die nun ordnungsrechtlich weiterverfolgt werden.

Ziel solcher Kontrollaktionen ist es, für die Belange der Friedhofsnutzer zu sensibilisieren. Gerade Personen, die an Gräbern an den Hauptwegen trauern, fühlen sich durch Fahrrad- oder E-Scooterfahrer gestört.

Die Friedhofsverwaltung hat die Eingänge des Hauptfriedhofs (von der Gartenstadt und Rhönstraße kommend) mit selbstschließenden Toren versehen, so dass auch hier Radfahrende zunächst absteigen müssen. Jedoch unterliegen diese wiederholt dem Vandalismus.

Die Stadt Schweinfurt bittet eindringlich, die Friedhöfe als einen Ort des respektvollen Miteinanders zu verstehen und die umliegenden Radwege zu nutzen. Auch Eltern werden gebeten, ihre Kinder entsprechend zu sensibilisieren.

Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

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