GROSSBARDORF / ABTSWIND – 36 Tore in acht Partien, 4,5 also im Schnitt, waren die Ausbeute am vorletzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga Ost, in der bis auf eine alle Entscheidungen gefallen sind. Die einzig offene Frage: Wer neben der DJK Altbessingen muss in die Abstiegs-Relegation?
Es kommt unten zu einem Fernduell zwischen Knetzgau und Rödelmaier, also zwischen zwei Neulingen. Der Aufsteiger aus den Haßbergen hat das Heft des Handelns in der Hand. Nach dem 3:0 gegen Altbessingen beträgt der Vorsprung auf den Vertreter aus der Rhön ein Punkt, auch wenn der in der Nachspielzeit gegen Absteiger Trappstadt mit 1:0 gewann.
Knetzgau muss am Samstag einfach „nur“ in Gerolzhofen gewinnen, Rödelmaier in Altbessingen siegen und auf einen Ausrutscher des Rivalen hoffen. Verliert Knetzgau, reicht Rödelmaier aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs ein Punkt nicht. Unser Bild zeigt eine Szene des ersten direkten Duells zum Saisonstart in Knetzgau.
Neben Aubstadt 2 (6:0 in Bergrheinfeld bereits am Freitag, www.mainfranken.news berichtete bereits am Samstag) ließen es auch die beiden anderen Zweitvertretungen am Sonntag krachen, kurioser Weise gegen zwei benachbarte Vereine, die an sich ins obere Tabellendrittel gehören.
Der Kunstrasenplatz in der Kräuter Mix-Arena brannte, als der TSV Abtswind 2 mit zwei Toren von Constantin Kleuker den TSV Münnerstadt mit 5:0 abschoss. Und im Westphalenstadion fertigte der TSV Großbardorf 2 den FC Strahlungen gar mit 8:1 ab. Mann des Tages hier war Finn Griebel mit gleich drei Treffern.

