LISBERG – Bekanntlich wandern www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz gerne – und am liebsten kleinerei Rundwege mit am besten nicht viel mehr als fünf Kilometern Länge.
Demzufolge schien die Stecke ab Lisberg im Landkreis Bamberg ideal zu sein. Mit 4,5 Kilometern war sie angesetzt. „Zum Radstein“ hießt die kleine Tour, die in der Ortsmitte auf einem Parkplatz startet. Direkt an der Burg Lisberg mit einem Weingut.
Also ging´s von da los und am Kindergarten sowie am Sportplatz vorbei. In Richtung Osten. Mit dem Radstein (gleich mehr dazu) als Ziel. Und mit einer Ferienhaussiedlung als Wenepunkt, ehe es an Kolmsburg und Feigendorf wieder zurück ging nach Lisberg.
Vorab das: Insgesamt wurde eine Stunde für den Weg angesetzt. Doch die Wanderer aus Schonungen hatten nach 45 Minuten noch nicht mal die Hälfte geschafft und hasteten – weil sie einen Tisch in einer Wirtschaft gebucht hatten – dann zurück. Um mehr als 90 Minuten zu laufen. Irgendjemand hat sich da beim Auszeichnen verrechnet…
Highlight der Runde ist wie gesagt der Radstein: Dabei handelt es sich um eine Gedenkstätte im Wald neben einer Lichtung. Mit zwei angeblichen Geschichten, wieso es ihn gibt: Ein Prölsdorfer aus dem Nachbarort soll mal ein Rad nach Bamberg gerollt haben, an dieser Stelle aber entkäftet gestorben sein. Alternativ heißt es, dass an diesem Ort einst ein Metzger erstochen wurde.
Jedenfalls gibt´s hier einige Fotos zu sehen von der kleinen, aber dann doch längeren Wanderung als gedacht…






















