Showdown am frühen Samstagabend: Und schon wieder muss Büchold in Grettstadt unbedingt siegen

Showdown am frühen Samstagabend: Und schon wieder muss Büchold in Grettstadt unbedingt siegen

GRETTSTADT – Man mag´s nicht glauben, aber es kommt schon wieder zu einem Showdown im letzten Saisonspiel für den TSV Grettstadt. Und erneut ist kommenden Samstag die DJK Büchold der Gegner. Die Partie beginnt erst um 17 Uhr, dürfte zahlreiche Fans anlocken.

Die Ausgangslage in der Schweinfurter Kreisliga 1 ist klar: Nach dem 2:0 in Grafenrheinfeld durch zwei Tore von Luis Lommel hat der TSV seine letzte schwere Auswärtshürde genommen und als Zweiter hinter dem seit Samstag feststehenden Meister aus Schleerieth seinen Vorsprung von fünf Punkten aus die gegen Geesorf siegende Bücholder (Johannes Feser traf doppelt beim 3:1) verteidigt.

Allerdings: Als 15. Team der Liga hat Grettstadt zum Finale frei, während die DJK zuhause Egenhausen empfängt. Somit ist der Weg für Aufstiegsspiele freilich für beide klar vorgezeichnet: Büchiold muss noch zwei Mal gewinnen, darunter am Samstag beim Spitzenspiel auswärts und mit garantiert zahlreichen Fans als Unterstützung. Den Hausherren reicht ein Remis.

So ein Do or Die-Spiel gab´s vor rund einem Jahr sogar am letzten Spieltag am selben Ort, als Büchold siegen musste und vor 350 Zuschauern einen frühen 0:1-Rückstand in der Nachspielzeit noch zum notwendigen 2:1-Sieg drehte. Beide Treffer der Gäste resultierten damals aus Eigentoren, der entscheidende durch Florian Hetzel. Der Spielertrainer hatte zuvor das 1:0 erzielt.

Büchold verlor in 2026 keines seiner bisher zehn Spiele, kam aber bei Kellerkindern in Werneck und Heidenfeld nicht über Unentschieden hinaus. Grettstadt gewann die letzten sieben Partien mit nur einem Gegentor, ließ heuer lediglich in Unterspiesheim alle Punkte liegen und zwei weitere in Sulzheim.

Unser Bild entstand genauso wie das Video unten bei beziehungsweise direkt nach der Partie.

In der Schweinfurter Kreisliga 2 kommt es zu einem Fernduell um Platz zwie an den letzten beiden Spieltagen, nachdem der SC Trossenfurt mit 1:2 im Derby in Fatschenbrunn Federn ließ und der TSV Forst mit vier Toren von Shaban Rugovaj mit 5:2 in Aidhausen gewann.

Forst hat nur noch einen Punkt Rückstand und kommenden Sonntag gegen Schlusslicht Hesselbach eine ebenso lösbare Heimaufgabe wie Trossenfurt gegen Hermannsberg. So gut wie abgestiegen ist die SG Stadtlauringen/ Ballingshausen nach dem 0:2 in Hesselbach. Um die Relegationsplätze gibt´s ein hauen und Stechen. FT Schweinfurt 2 gegen FC Haßfurt ist kommenden Sonntag ein direktes Duell.

In der Kreisliga Rhön hat sich der FC Thulba so gut wie platz zwie gesichert und ist der SV Aura zweiter Absteiger nach Reichenbach. Auch hier gibt´s einen Fünfkampf um die Schleuderplätze mit dem 1. FC Eibstadt, der die schlechtesten Karten hat nach der Niederlage beim TSV Ostheim und mit Thulba und Riedenberg als Gegner noch vor der Brust.

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