ESTENFELD IM LANDKREIS WÜRZBURG – Bei der Bürgermeisterwahl im März 2026 tritt Prof. Dr. Peter Pospiech (63) an, mit dem festen Willen, Estenfeld parteilos und pragmatisch zu führen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten.
Sein Motto „Machen wir aus Estenfeld Bestenfeld!“ bringt es auf den Punkt.
„Als parteiloser Bürgermeister bin ich allein den Bürgerinnen und Bürgern und keinen einzelnen Fraktionsinteressen verpflichtet“, so Pospiech. „Unsere Gemeinde braucht eine Führung, die Sachfragen in den Mittelpunkt stellt und den Mut hat, langjährige Problemthemen anzupacken.“
Ehrlich, engagiert, erfahren
Pospiech lebt seit dreizehn Jahren mit seiner Familie in Estenfeld und bringt einen beeindruckenden Erfahrungsschatz aus Wissenschaft, Organisation und sozialem Engagement mit. Als langjähriger Professor, Klinikdirektor und Studiendekan kennt er die Anforderungen an eine strukturierte, verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Führung und die Herausforderungen der Verwaltung des öffentlichen Dienstes.
Zusätzlich unterstreichen seine langjährige Tätigkeit als Mitglied im Wehrmedizinischen Beirat des Bundesministers der Verteidigung sowie seine Reservedienstleistungen an Bundeswehrkrankenhäusern (zuletzt BwKrhs Ulm und BwZKrhs Koblenz) seine Organisationskompetenz und Verantwortung im Dienste der Gemeinschaft. Darüber hinaus bringt er seine konkreten kommunalpolitischen Erfahrungen aus dem Gemeinderat ein.
Darüber hinaus ist er als Pfarrgemeinderatsmitglied und -vorsitzender, ehrenamtlicher Richter und Schöffe sowie ehrenamtliches Vorstandsmitglied des Caritasverbandes engagiert.
„Ich weiß, wie man Menschen zusammenbringt, komplexe Projekte strukturiert vorantreibt und dabei die Bedürfnisse vor Ort ernst nimmt“, betont Pospiech. „Ich will zusammen mit den Menschen gestalten, um die Lebensqualität in Estenfeld weiter zu verbessern.“
Parteilos und Pragmatisch – Fokus auf Lebensqualität
Das Grundanliegen Pospiechs ist es, die langjährigen Problemthemen in Estenfeld anzugehen, deren Lösung bislang oft durch Fraktionsstreitigkeiten erschwert wurde. Er nennt hier explizit die Weiße Mühle und die Kartause. Dabei sei ihm wichtig, Transparenz in den Verwaltungsabläufen zu gewährleisten, um die Menschen mitzunehmen.
Ein weiteres wichtiges Anliegen des Mediziners ist die Wiederansiedelung einer Apotheke vor Ort. „Die Fachberatung von Mensch zu Mensch ist ein wesentlicher Beitrag zur Lebensqualität und sollte gerade auch von unseren Senioren genutzt werden können, die nicht mehr so mobil sind, um in die Nachbarorte fahren können“, erklärt Pospiech.
Estenfeld gemeinsam gestalten – Wir müssen zusammenwachsen
Für Peter Pospiech entstehen die besten Lösungen im Miteinander. Das ehrenamtliche Engagement sieht er als unverzichtbaren Pfeiler der Gemeinde. „Der Staat allein kann nicht alles regeln“, so Pospiech. „Wir müssen als Bürgerschaft vor Ort noch mehr zusammenwachsen. Dafür muss die Nachbarschaftshilfe neu aufgestellt werden.“
Die Aufstellungsversammlung fand am 04.Dezember im bis auf den letzten Platz besetzten Sportlerheim in Mühlhausen statt. Nicht nur die Wählergruppe war gekommen, auch Vertreter des amtierenden Gemeinderates von Estenfeld wollten ihrem ehemaligen Kollegen Prof. Pospiech die Aufwartung machen.
In geheimer Abstimmung der erschienen 27 Wahlberechtigten der Wählergruppe wurde Pospiech einstimmig zum Kandidaten gewählt.
Im Rahmen seiner Kandidatur ruft Pospiech dazu auf, die demokratische Mitwirkung zu zeigen: „Parteilose Bewerber benötigen für die Zulassung zur Bürgermeisterwahl mindestens 120 Unterstützungsunterschriften. Es wäre ein starkes Signal für die Demokratie, wenn viele Bürgerinnen und Bürger aus Estenfeld und Mühlhausen ihre Unterschrift im Rathaus leisten – ohne dass damit bereits eine Wahlentscheidung getroffen wird.“
Weitere Vorstellungsversammlungen finden am 09.12. in Mühlhausen (Gemeindehaus) und 12.12. in Estenfeld (Sängerheim) jeweils um 19:00 Uhr statt.
Auf den Fotos:
Der halbe Gemeinderat Estenfeld war zur Aufstellungsversammlung von Dr. Pospiech erschienen.
Prof. Dr. Pospiech (links im Vordergrund) mit einem Teil der Wählergruppe


