Weil er mit einer Verwarnung nicht einverstanden war, griff ein 37-Jähriger einen Verkehrsüberwacher an

Weil er mit einer Verwarnung nicht einverstanden war, griff ein 37-Jähriger einen Verkehrsüberwacher an
Bild von Tumisu auf Pixabay

GERBRUNN IM LANDKREIS WÜRZBURG – Am Mittwochmittag kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 37 Jahre alten Fahrzeugführer und einem Verkehrsüberwacher der Gemeinde.

Dem Sachstand nach wurde der 37-jährige Deutsche am Mittwoch, gegen 12:30 Uhr, von einem Verkehrsüberwacher der Gemeinde Gerbrunn wegen Falschparkens in der Gieshügeler Straße verwarnt.

Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, aufgrund der Verwarnung, schlug der 37-Jährige den Gemeindemitarbeiter. Dieser setzte sich mit einem Tierabwehrspray zur Wehr.

Durch den Vorfall wurde der Verkehrsüberwacher leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizeiinspektion Würzburg-Land hat die Ermittlungen zum Fall aufgenommen.

Polizisten beleidigt und Widerstand geleistet – Ermittlungsverfahren eingeleitet

WÜRZBURG / ZELLERAU. Ein 35-Jähriger randalierte am Mittwochabend in einem Supermarkt. Bei Eintreffen der Polizei beleidigte er die Beamten und leistete anschließend Widerstand, als er in Gewahrsam genommen werden sollte.

Am Mittwochabend, gegen 18:40 Uhr, randalierte ein 35-jähriger Deutscher in einem Supermarkt in der Frankfurter Straße, weshalb eine Mitarbeiterin die Polizei verständigte.

Als die Beamten eintrafen, verhielt sich der Mann weiter aggressiv und beleidigte die Polizisten. Als er deshalb in Gewahrsam genommen werden sollte, widersetzte er sich und musste unter Anwendung von körperlichem Zwang gefesselt werden.

Weiterhin wurden bei ihm Betäubungsmittel und ein Messer aufgefunden und sichergestellt.

Keiner der Beteiligten wurde verletzt.

Da sich im weiteren Verlauf der Sachbearbeitung herausstellte, dass sich der Mann in einer psychischen Ausnahmesituation befand, wurde er zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung eingeliefert.

Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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