Der Kohlenberg brannte: Große Kulisse und ein gerechtes 1:1 im Derby zwischen Fuchsstadt und Schwebenried – FOTOS!

Der Kohlenberg brannte: Große Kulisse und ein gerechtes 1:1 im Derby zwischen Fuchsstadt und Schwebenried – FOTOS!

FUCHSSTADT / SCHWEBENRIED – Der Kohlenberg brannte: So eine tolle Kulisse beim Landesliga-Auftaktspiel. 869 Zuschauer kamen und sahen ein wohl leistungsgerechtes 1:1 zwischen dem FC Fuchstadt und der DJK Schwebenried.

Leistungsgerecht, weil die Gäste gefühlt optisch ein bisschen überlegen waren, die Hausherren aber in der Summe die besseren Chancen hatten.

Durch Spielertrainer Thomas Cäsar ging Schwebenried zehn Minuten vor der Pause in Führung, wenig später aber glich der von Großbardorf gekommene Fazdel Tahir zum Endstand für Fuchsstadt aus.

Tahir hatte in der Nachspielzeit das 2:1 auf dem Fuß, vorher hätten auch Markus Mjalov oder Florian Thurn für Fuchsstadt treffen können, ebenfalls aber Justin Ziegler für Schwebenrieder, die ihren Leistungsträger Yannick Deibl vermissten. Der 27-Jährige fällt lange aus, nachdem er sich im letzten Testspiel gegen die U19 des FC Schweinfurt 05 das Kreuzband riss. Dafür war bei den Gästen der von den Schnüdeln gekommene Elias Wehner an Bord, der ausgerechnet aus der Region Hammelburg stammt.

Und das meinten die Trainer zum Fußball-Freitag:

Julian Göbel (Schwebenried): „Bei den zwei Riesenchancen von Fuchsstadt hält uns unser Keeper Leon Hartmann im Spiel. Letzlich war es deshalb vielleicht schon ein glücklicher Punktgewinn für uns. Wir müssen künftig noch cleverer spielen, daran arbeiten wir. Und wir brauchen mehr Durchschlagskraft nach vorne. Für das erste Spiel ist ein 1:1 aber grundsätzlich in Ordnung.“

Thomas Cäsar (Schwebenried): „Die schwere Verletzung von Yannick ist natürlich nicht einfach zu verkraften. Das heute war ein sehr taktisch geprägtes Spiel. Man hat gesehen, dass wir uns Chancen erarbeiten können, wenn wir in unser Kurzpassspiel reinkommen. Es waren aber noch zu viele Ballverluste und wir müssen uns mehr Selbstvertrauen erarbeiten.“

Thomas Kaiser (Fuchsstadt): „Schwebenried hatte vielleicht mehr Ballbesitz, doch viele Gelegenheiten habe ich nicht gesehen. Aber wenn man das Chancenverhältnis anschaut, dann ist das 1:1 für uns absolut zu wenig. Uns hätte da der Lucky Punsh gelingen müssen. Den Rückstand haben wir gut weggesteckt, die Mannschaft war füreinander da, da habe ich keine hängenden Köpfe gesehen. Unsere Laufleistung war auch sehr gut. In der Vorbereitung haben wir ja nur das eine Spiel gegen Büchold gewonnen. Aber das ist Makulatur, jetzt geht´s um Punkte!“

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