Wanderausstellung der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern im Oberen Foyer des Rathauses

Wanderausstellung der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern im Oberen Foyer des Rathauses
Foto: Petra Steinbach

WÜRZBURG – Was ist Antisemitismus? Welche unterschiedlichen Erscheinungsformen gibt es? Wie äußert sich das aktuell? Wie groß ist das Problem in Bayern? Welche Auswirkungen hat das auf Betroffene? Wie verhält man sich, wenn man antisemitische Vorfälle beobachtet?

Diesen Fragen geht die Wanderausstellung, die ab sofort im Oberen Foyer des Rathauses zu sehen ist, niedrigschwellig nach.

Mit dieser Ausstellung möchte RIAS Bayern möglichst vielen Menschen Erkenntnisse, Analysen und Erfahrungen zugänglich machen. Auf den Ausstellungstafeln werden die vielfältigen inhaltlichen Ausprägungen von Antisemitismus erläutert und Analysen und Statistiken präsentiert. Betroffene schildern, wie sich Judenhass konkret auf ihren Alltag auswirkt.

Von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken wird jeweils von Mo-Do zwischen 11 und 17 Uhr eine Ansprechperson in der Ausstellung sein.

RIAS Bayern ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V.

Die Ausstellung ist bis 30. Juni im Oberen Foyer des Rathauses zu sehen. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Donnerstag von 8.00 – 18:00 Uhr und Freitag von 8:00 – 13:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Auf dem Bild: Ausstellung „Antisemitismus in Bayern“ im Oberen Foyer des Würzburger Rathauses
Foto: Petra Steinbach

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