Erst Drängeln, dann Rasen: Völlig klar, dass die Verkehrspolizei dann einschreiten musste

Erst Drängeln, dann Rasen: Völlig klar, dass die Verkehrspolizei dann einschreiten musste
Bild von Sebastian Bona-Kuchejda auf Pixabay

WÜRZBURG – Am Donnerstagmittag wurde ein Verkehrsteilnehmer auf der A 3 durch eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried aus dem Verkehr gezogen. Nachdem er seinem Vordermann extrem dicht auffuhr, überschritt er auch noch die Geschwindigkeit um fast 60 km/h.

Gegen 12.00 Uhr fiel einer zivilen Streife der Autobahnpolizei auf der A 3 in Richtung Frankfurt ein Pkw Audi auf, der seinem Vordermann bis auf knapp 17 Meter auffuhr. Das bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 180 km/h. Erlaubt wären in diesem Fall mindestens 90 Meter.

Als dessen Vordermann den Weg frei machte, fuhr der 56-jährige Audi-Fahrer weiter mit 180 Sachen durch einen Baustellenbereich, in dem lediglich 80 km/h erlaubt waren.

Pech für den Herrn war nur, dass die zivile Streife der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried mit moderner Messtechnik ausgestattet war, die sowohl Abstand als auch Geschwindigkeit gerichtsverwertbar messen kann.

Dem Mann blüht nun aufgrund angenommenen Vorsatzes ein Bußgeld von 1.600 EUR und zwei Punkte in Flensburg. Außerdem wird noch ein zweimonatiges Fahrverbot fällig.

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