Regionalmanagementförderung stärkt die Region: Übergabe zweier Förderbescheide im Landratsamt Kitzingen

Regionalmanagementförderung stärkt die Region: Übergabe zweier Förderbescheide im Landratsamt Kitzingen

KITZINGEN - In Unterfranken haben zwei Regionale Initiativen ihren Förderbescheid auf Grundlage der Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) aus den Händen von Staatssekretär Tobias Gotthardt in Empfang nehmen können – das Regionalmanagement Kitzinger Land sowie die Region Mainfranken GmbH.
Die nächste Spende von Kabarettist Michl Müller: Der „Dreggsagg“ aus Garitz brachte diesmal 3000 Euro für die Schweinfurter Kindertafel mit

Die nächste Spende von Kabarettist Michl Müller: Der „Dreggsagg“ aus Garitz brachte diesmal 3000 Euro für die Schweinfurter Kindertafel mit

SCHWEINFURT - Immer wieder gerne zu Gast bei der Schweinfurter Kindertafel ist Kabarettist Michl Müller. Als Schirmherr sammelt er bei seinen bundesweiten Auftritten Spenden bei den Besuchern. Erst im Oktober übergab er einen Scheck über 5000 Euro.
Die Gäste hatten Butterstollen und Weihnachtsdeko dabei: Besuch aus Gerolzhofen zum Marché de Noel in Mamers

Die Gäste hatten Butterstollen und Weihnachtsdeko dabei: Besuch aus Gerolzhofen zum Marché de Noel in Mamers

MAMERS / GEROLZHOFEN - Eine kleine Abordnung aus Gerolzhofen (Stadt und Partnerschaftskomitee Mamers-Gerolzhofen) mit Beate Glotzmann und Bernt Eichmüller fuhr am vergangenen Wochenende knapp 1.000 km in die Partnerstadt Mamers (Frankreich), um sich am Marché de Noel in Mamers mit einem Stand zu beteiligen.
Stadt Würzburg beschließt Katzenschutzverordnung: PETA lobt tierfreundliche Maßnahme und fordert landesweite Regelung in Bayern

Stadt Würzburg beschließt Katzenschutzverordnung: PETA lobt tierfreundliche Maßnahme und fordert landesweite Regelung in Bayern

WÜRZBURG - Katzenleid beenden: Deutschlandweit leben etwa 2 Millionen heimatlose Katzen unter schlimmsten Bedingungen und vermehren sich oft ungehindert. Unzählige von ihnen leiden an Unterernährung, sterben häufig früh oder verletzen sich im Straßenverkehr, sind von Parasiten befallen, durch Tierquäler gefährdet oder leiden oftmals ihr Leben lang an schweren, unversorgten Krankheiten.
Geschenke warten darauf, abgeholt zu werden: Das Weihnachtshaus der Kindertafel ist im dritten Jahr offiziell eröffnet

Geschenke warten darauf, abgeholt zu werden: Das Weihnachtshaus der Kindertafel ist im dritten Jahr offiziell eröffnet

SCHWEINFURT - Exakt acht Tage vor Heiligabend wurde das Weihnachtshaus der Schweinfurter Kindertafel nun offiziell eröffnet. Im dritten Jahr werden darin Wünsche erfüllt für Kinder, deren Eltern sich keine Geschenke leisten können und die daher Wunschzettel ausfüllen durften.
Busunternehmen Will spendet 1.000 Euro an Augsfelder Lebenshilfe-Werkstatt

Busunternehmen Will spendet 1.000 Euro an Augsfelder Lebenshilfe-Werkstatt

ZEIL AM MAIN / AUGSFELD - Das Busunternehmen Will aus Zeil am Main hat der Werkstatt für behinderte Menschen Augsfeld am Donnerstag (19.12.2024) eine Spende in Höhe von 1.000 Euro überreicht. Hierfür besuchten Seniorchefin Christiane Will, Disponentin Mandy Will und Will-Azubi Markus Götz die zur Lebenshilfe Schweinfurt gehörende Einrichtung.
Lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung: Jeder Euro Spende bringt Thomas Weigand seinem Ziel näher

Lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung: Jeder Euro Spende bringt Thomas Weigand seinem Ziel näher

SCHWEINFURT - Es gibt Situationen im Leben, die Mann und Frau auf eine harte Probe stellen. In einer solchen Lage befindet sich Thomas Weigand seit vielen Monaten. Der 49-Jährige aus Schweinfurt, einst Fitness- und Personaltrainer, leidet seit drei Jahren an einem schweren Impfschaden (Covid), den seine Ärzte disgnostiziert und den Blutinstitute längst nachgewiesen haben!
ASKETA-Delegation im Bundestag: Grafenrheinfeld im Austausch mit MdB Harald Ebner

ASKETA-Delegation im Bundestag: Grafenrheinfeld im Austausch mit MdB Harald Ebner

GRAFENRHEINFELD - Zum Jahresende ist der Grafenrheinfelder Bürgermeister Christian Keller als Teil einer Delegation der Arbeitsgemeinschaft der 25 Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen (ASKETA) nach Berlin gereist, um mit politischen Entscheidungsträgern über die Anliegen der Standortkommunen zu sprechen.