KREISE SCHWEINFURT UND RHÖN – Fünf Fußball-Kreisklassen gibt es in den Regionen Schweinfurt und Rhön. In allen stehen auch am kommenden Wochenende heiße Partien an.
Zwischen elf Partien (TürkGücü Schweinfurt) und acht (Hesselbach und Schnackenwerth) sind in der Schweinfurter Kreisklasse 1 absolviert. Das Aufstiegsrennen ist bereits ein Dreikampf ohne Anschluss der Verfolger – und Schlusslicht Türkiyemspor droht der freie Fall nach ganz unten.
Das Maß aller Dinge ist weiterhin Tabellenführer Mühhlhausen/ Schraudenbach (nun zu Gast beim Vorletzten in Hesselbach). Weiterhin ebenfalls ungeschlagen: Die SG Sömmersdorf (nun bei Ettleben 2) und die SG Schnackenwerth (nun gegen Poppenhausen/ Kronungen).
In Gruppe 2 sind es aktuell noch acht Mannschaften, die zumindest um Platz zwei spielen. Demzufolge kommt der Sonntagspartie zwischen Schwanfeld und der SG Frankenwinheim eine besondere Bedeutung zu, während Tabellenführer Sennfeld gegen das sieglose und schon abgeschlagene Schlusslicht Brünnau nichts anbrennen lassen dürfte.
Nachdem Aufsteiger Steinbach/ Stettfeld in Gruppe 3 die Bastion des VfR Hermannsberg-Breitbrunn mit einem sensationellen 6:3 erstürmte, führt der gleichzeitig gegen Sand 2 mit 2:4 verlierende FSV Krum die Tabelle weiter an, kamen die Königsberger mit dem 4:1 in Kirchaich aber nahe. Unterhohenried/ Sylbach gegen Hermannsberg ist das Schlagerspiel des kommenden Wochenendes. Auf dem Bild in der Mitte im grauen Trikot: Besart Isufi, der für Steinbach zum zwischenzeitlichen 3:2 traf.
In der Rhön gewann in Gruppe 2 Hammelburg das große Derby vor fast 400 Zuschauern mit 3:2 gegen die entthronten Diebacher, weshalb nin Sulzthal/ Ramsthal nach dem 3:1 in Oerlenbach die Tabelle anführt. Derbytime ist schon am Freitagabend am Fuße des Kreuzbergs, wenn Waldberg den Nachbarn aus Sandberg empfängt. Beide schossen sich mit Siegen (Waldberg gegen Oehrberg, Sandberg mit gleich dem 7:2 gegen Reichenbach) warm.
In Gruppe 2 scheint der VfR Bischofsheim (nun gegen Unsleben/ Wollbach) ein Kandidat für die Kreisliga zu sein, mit Vorfreude auf das Derby dort gegen Unterweißenbrunn. Beim 3:0 bei Schlusslicht Bayern Fladungen hatte der Tabellenführer jedenfalls keine Probleme.
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