Ein Jahr „StartKlar als Familie, für Kita und Schule“ in Schweinfurt: Das durfte gefeiert werden

Ein Jahr „StartKlar als Familie, für Kita und Schule“ in Schweinfurt: Das durfte gefeiert werden
Foto: Judith Neukirchner

SCHWEINFURT – Die für das Stadtgebiet zuständige Elternbegleitung der Diakonie Schweinfurt lud am vergangenen Samstag ins Mehrgenerationenhaus ein, um das einjährige Bestehen des Projekts „StartKlar als Familie, für Kita und Schule“ in der zweiten Förderphase zu feiern.

Zu den Gästen zählten Diakonie-Vorstand Carsten Bräumer, Bereichsleitung Elke Krug, Netzwerkpartner:innen sowie Familien, die das Team täglich begleiten.

RÜCKBLICK AUF VIER JAHRE ELTERNBEGLEITUNG

Die Elternbegleitung der Diakonie gibt es in der Stadt Schweinfurt bereits seit vier Jahren. Elternbegleitung ist ein niedrigschwelliges, persönliches und praxisorientiertes Angebot, das Familien umfassend stärkt. Die Bandbreite der Angebote reicht von frühkindlicher Förderung bis zum Ende der Grundschulzeit.

In der ersten Förderphase (2022–2025) trat das Angebot unter dem Namen StartChanceN auf. Für die zweite dreijährige Förderphase wurde der Name in StartKlar geändert, um Verwechslungen mit dem neuen Startchancenprogramm an Schulen zu vermeiden. Das Projekt hat sich in dieser Zeit als feste Stütze für Familien etabliert und ist eng mit lokalen Akteur:innen vernetzt.

FEIERLICHKEITEN MIT ZEITSTRAHL UND FAMILIENSTIMMEN

Ein großer Zeitstrahl aus vielen Puzzleteilen machte sichtbar, welche Angebote umgesetzt wurden und welche Meilensteine erreicht sind. Vorstand Carsten Bräumer richtete ein Grußwort an die Anwesenden und hob die Bedeutung der Elternbegleitung für Familien und das Gemeinwesen hervor. In einer Tonaufnahme kamen Familien zu Wort und beschrieben, was sie an der Begleitung besonders schätzen.

AUSTAUSCH, AKTIONEN UND PRAKTISCHE DEMONSTRATIONEN

Im Anschluss bot die Veranstaltung Raum für persönlichen Austausch und gemütliches Beisammensein. Für Kinder gab es mehrere Aktionen, und die Elternbegleiterinnen zeigten unter anderem ihr Lastenfahrrad, mit dem sie Familien direkt in ihrer Lebenswelt, etwa auf Spielplätzen in Schweinfurt, erreichen und begleiten.

Das Programm ElternChanceN wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Europäischen Union gefördert.

Von links nach rechts: Prozessbegleiter Dr. Detlef Krüger, Monika Hofmann, Viktoria Spomer, Sabina Klüpfel, Carsten Bräumer, Elke Krug, Dorothee Marschall, Jürgen Montag Sozialreferent und berufsmäßiger Stadtrat, Thorsten Schubert Leiter Stadtjugendamt Schweinfurt, Diana Schmitt.
Foto: Judith Neukirchner

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