Warum der TSV Großbardorf mit Spieltag drei startet und beide Schlagerderbys zuhause unter der Woche stattfinden

Warum der TSV Großbardorf mit Spieltag drei startet und beide Schlagerderbys zuhause unter der Woche stattfinden

GROSSBARDORF – Mit einem echten Schlager wäre Aufsteiger TSV Großbardorf beinahe in die neue Saison der Bayernliga gestartet. Aber die erstmalige Austragung der BFV-Pokalrunde eins an einem Wochenende verhindert das.

Die Grabfelder reisen am Samstag zum Landesligisten Alemannia Haibach und wollten dort mit einem Sieg in Runde zwei einziehen, um danach möglichst Heimrecht in Runde zwei zu haben bei einem vielleicht richtig attraktiven Gegner. Regionalliga-Absteiger SV Viktoria Aschaffenburg muss am Sonntagabend zum TuS Röllbach nicht ganz so weit reisen.

Und somit fällt die Partie Großbardorf gegen Aschaffenburg ins Wasser. Vorerst natürlich nur, denn sie wird am Mittwoch, den 9. September nachgeholt. Ab 19 Uhr, was angesichts der neuen Flutlicht-Anlage im Westphalenstadion keine Probleme mit der Dunkelheit mit sich bringt.

Bevor dann die Großbardorfer am 25. Juli zum ASV Neumarkt müssen, haben sie das Match des dritten spieltags von Anfang August nach vorne geholt: Am Dienstag, den 21. Juli, kommt um 19 Uhr der Würzburger FV ins Grabfeld. In Kornburg an einem Freitagabend geht´s weiter, am Feiertags-15.08, kommt schließlich am nachmittag der Neuling TSV Nördlingen erstmals zum TSV, der am 18. August, einen Dienstag, das nächste Schlagerspiel bei Bayern Hof bestreitet. Ehe es an Spieltag sieben zuhause gegen den FC Ingolstadt 2 geht, danach nach Weiden und dann daheim erst gegen Neudrossenfeld und dann eben gegen Aschaffenburg.

Die zweite Mannschaft der Großbardorfer, die nach dem Wiederaufstieg als Neunter letzte Saison eine sehr gute Runde in der Bezirksliga hinlegte, startet am Samstag um 15 Uhr auf dem Gallier-Campus gegen Dmfach und reist am Freitag danach zum FC Sand, hat es also gleich mal mit den Topfavoriten zu tun. Diesen Dienstag wird in Herschfeld gegen Landesligit FC Bad Kissingen nochmal getestet. In der Vorbereitung gab es für das Team von Trainer Christian Reimer ausnahmslos Siege, der jüngste fiel mit 8:0 bei der SG Eltmann besonders krass aus. Philipp Aumüller traf dabei vier Mal.

Und es gibt nun auch wieder eine dritte Mannschaft, die bis 2019 zuletzt in der B-Klasse spielte, damals aber noch eigenständig. Nun sind die kleinsten Gallier künftig sogar Kreisklassist, bilden sie doch mit der SG Herbstadt/ Irmelshausen eine erweiterte Spielgemeinschaft. Die startet am Mittwoch beim künftigen Ligarivalen Spvgg Rot-Weiß Sulzdorf im Kreispokal in die Pflichtspiele und muss in der Liga zum Auftakt am Sonntag gegen den VfR Stadt Bischofsheimn ran. In Herbstadt, Austragungsort der Heimspiele neben Irmelshausen.

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