Latteier nach Freiberg: Die Gerüchteküche brodelt hier wie da, doch einige Ex-Schnüdel haben schon sicher neue Vereine gefunden

Latteier nach Freiberg: Die Gerüchteküche brodelt hier wie da, doch einige Ex-Schnüdel haben schon sicher neue Vereine gefunden

SCHWEINFURT – So langsam finden nach und nach die mindestens 20 (!) Abgänge der Schnüdel neue Vereine. Jüngst meldete ein Teams die Verpflichtung eines Mittelfeldspieler. Und ein Keeper scheint auch angekommen zu sein.

Tim Latteier (auf dem Bild) lässt die Regionalliga Bayern sein und wechselt in die Regionalliga Südwest. Der 26-Jährige wechselt zur neuen SGV Heilbronn-Freiberg, die letzte Saison lange als Drittliga-Anwärter galt, dann aber den durchmarschierenden Sonnenhof aus Großaspach an sich vorbei ziehen lassen musste. Laut der Pressemelung seines neuen Vereins hätte Latteier „zuletzt in der 3. Liga in Schweinfurt … als Stammspieler .. mit konstant starken Leistungen… überzeugt“. Bei immerhin 25 (fast durchweg Teil-)Einsätzen gelang dem Kitzinger leider kein Tor.

Bei Keeper Toni Stahl schaut alles danach aus, als würde der gebürtige Cottbuser beim MSV Duisburg das Gespann der Schlussmänner ergänzen können. Zuvor hatte sich bereits Maximilian Weisbäcker der SG Barockstadt Fulda angeschlossen und Emil Zorn dem Bayernligisten Bayern Hof.

Während Stürmer Erik Shuranov aktuell beim 1. FC Nürnberg mittrainiert und der Club-Spieler Winners Osawe als Leihkandidat zu Alemannia Aachen gilt, hat Fabio Luque-Notaro schon einen neuen und festen Verein gefunden: Er kehrt zurück in seine Heimat nach Lichtenstein und wechselt zum FC Balzers. Immerhin als Nationalspieler seines Landes, der sich bei den Schnüdeln aber nicht durchsetzen konnte.

Und damit zu den Gerüchten: Luca Trslic wird genauso wie auch Leonard Langhans weiterhin mit den Würzburger Kickers in Verbindung gebracht. Langhans hat in Schweinfurt aber noch immer einen Vertrag, soll aber signalisiert haben, dass er unbedingt im Profifußball bleiben möchte.

Bei Johannes Geis ist zu hören, dass er ein Thema ist bei Austria Klagenfurt, abgerutscht in die Regionalliga Süd, der dritthöchsten Liga in Österreich.

Mit Uche Obiogumu hat ein 22-jähriger Offensivspieler einen neuen Verein gefunden: Beim FSV Frankfurt trifft er wieder auf Trainer Victor Kleinhenz, unter dem er die erste Halbserie letzte Saison bei den Schnüdeln spielte, ehe er wieder zum 1, FC Nürnberg zurückkehrte.

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