SCHNACKENWERTH – Über die Schreibweise wird bei den Fans dieses leckeren Gerichts immer wieder diskutiert. Heißt es nun „Fleischküchli“, „Fleischküchle“ oder „Fleischküchla“? Aber mal ehrlich: Eigentlich ist´s doch egal!
Jedenfalls stand die Leibspeise von www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seiner alles fotografierenden Partnerin Petra Moritz nun mal auf der Tageskarte im Gasthaus Weißes Roß in Schnackenwerth bei Werneck im Landkreis Schweinfurt.
Und weil die beiden Schonunger rechtzeitig Kenntnis davon bekamen (der Buschfunk funktioniert hervorragend), reservierten sie natürlich zwei Portionen. Die fielen dann üppig aus.
Zu den jeweils vier Hackfleischküchli/a/e gab´s auch noch eine riesige Portion Kartoffelsalat. Soviel auch davon, dass sich Michael für den Tag danach etwas zum Mittagessen mitnehmen konnte.
Und weil es am Tag des Besuchs, er fand Ende Juni bereits statt, auch noch ein paar Flaschen des 2025er Bocks in Hell der Bierbrauerei Kauzen aus Ochsenfurt gab, rundeten die Getränke eine perfekten Besuch in der recht kühlen Gaststube ab. Am damals heißesten Tag seit der Aufzeichnung des Wetters mit draußen fast 40 Grad Celsius.
Unterhalb folgen noch Fotos. Was vorher schon immer schmeckt, das ist ein Bier der Brauerei Kauzen aus Ochsenfurt:

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