WÜRZBURG – Sie ist eine der wichtigsten Zufahrtsstraßen nach Würzburg – die Nürnberger Straße. Nach 18-monatiger Bauzeit wurde sie jetzt wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.
Im aktuellen Bauabschnitt wurde die Straße auf rund 350 Meter Länge zwischen der Einmündung Äußere Aumühlstraße und der Einmündung Matthias-Thoma-Straße grundhaft erneuert. Mit dem Ausbau dieses Bauabschnitts wurden die bereits fertigen Bereiche der Nürnberger Straße ergänzt. Dabei wurde auch schrittweise ein durchgängiges Geh- und Radwegenetz geschaffen. Innerhalb der Ausbaustrecke wurde eine barrierefreie Bushaltestelle gebaut.
Dieser Bereich der Nürnberger Straße wurde durchgehend auf 6,50 Meter verbreitert und erhielt auf beiden Seiten getrennte Geh- und Radwege mit jeweils zwei Meter Breite.
Im Einmündungsbereich der Äußeren Aumühlstraße wurde ein neuer mit Ampeln ausgestatteter Übergang für Fußgänger geschaffen, der mit taktilen Leitelementen für Sehbehinderte ausgestattet ist. Zudem wird der Fußgängerübergang an der Einmündung Matthias-Thoma-Straße verbessert.
Und auch grüner wird es entlang der Straße – der Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg auf der Südseite wird im Herbst 2026 bepflanzt.
Auf dem Bild von links nach rechts: Erik Hofmann (Polier, Glöckle Bauunternehmung), Timo Becker (Geschäftsleiter Glöckle Bauunternehmung Hoch- und Tiefbau GmbH), Stadtbaurat Benjamin Schneider, 2. Bürgermeisterin Dr. Sandra Vorlová, Violetta Neumann (stellv. Leiterin Fachbereich Tiefbau- und Verkehrswesen), Matthias Pfleger (Bereichsleiter Glöckle Bauunternehmung), Julian Diemer (Projektleiter Glöckle Bauunternehmung) Foto: Petra Steinbach

