Unterfränkische Jungforscherinnen und Jungforscher qualifizieren sich für das Jugend forscht Bundesfinale

Unterfränkische Jungforscherinnen und Jungforscher qualifizieren sich für das Jugend forscht Bundesfinale
Bildnachweis: Rudi Merkl

MAINFRANKEN – Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und begeistert Schülerinnen und Schüler für Technik, Mathematik und Naturwissenschaften.

Als Patenunternehmen richtet die Region Mainfranken GmbH im Wechsel mit der Initiative Bayerischer Untermain den Regionalwettbewerb aus. Nach dem Regionalwettbewerb im vergangenen Februar qualifizierten sich nun beim Landeswettbewerb zwei unterfränkische Projekte für das Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach.

Fachbereich Chemie

Im Fachbereich Chemie errangen Timo Spatz (17) und Sophie Slowik (16) vom Hanns Seidel-Gymnasium Hösbach den Landessieg. Sie gingen der Frage nach, wie sich mithilfe von photosynthetisch aktiven Algen in einer technisch optimierten Bio-Solarzelle nachhaltig und effizient Strom erzeugen lässt.

Fachbereich Physik

Den Physik-Landessieg erhielt Luise Schmittner (19) vom Olympia-Morata-Gymnasium in Schweinfurt. Sie untersuchte, ob die Bewegung einer Spielplatz-Seilbahn physikalisch als Doppelpendel beschrieben werden kann und dabei unter bestimmten Bedingungen chaotisches, also nur begrenzt vorhersagbares Verhalten zeigt.

Auf dem Bild: Landessieg im Fachbereich Chemie Timo Spatz (17) und Sophie Slowik (16) vom Hanns Seidel-Gymnasium Hösbach
Bildnachweis: Rudi Merkl

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