Meisterjubel vertagt: Nun dürften am nächsten Wochenende zahlreiche Sektkorken knallen, Teil 3

Meisterjubel vertagt: Nun dürften am nächsten Wochenende zahlreiche Sektkorken knallen, Teil 3

UNTERERTHAL – Dass nicht gejubelt wird, war ja schon am Samstag klar, als der FC Thulba mit dem klaren 4:0-Sieg bei Schlusslicht Reichbach die Meisterschaft in der Kreisliga Rhön nochmals vertagte. Benno Wächter traf doppelt für die Gäste, die als Zweiter nun auf Kurs Relagation steuern.

Und das vor allem deshalb, weil der TSV Wollbach am fünftletzten Spieltag mit 0:2 das Verfolgerduell in Schondra verlor und daher nun fünf Punkte Rückstand hat. Gegenüber Wollbach wird sich das Thulba wohl nicht mehr nehmen lassen, ist nun allerdings spielfrei – und Riedenberg (gegen Rottershausen) und Ostheim (gegen Salz/Mühlbach) können mit Siegen bis auf drei Punkte heran kommen.

Doch in diesem Beitrag geht es ja um knallende Sektkorken. Und die betreffen bei neun Punkten Vorsprung eigentlich nur den FC Untererthal. Der ließ ein bisschen Federn beim 1:1 in Steinach. Mit Niklas Gerlach und Noah Gundelach erzielten auf beiden Seiten Akteure des Gegners durch Eigentore die Treffer des anderen. Auch so kann man sich natürlich schiedlich, friedlich trennen.

Bedeutet: Angesichts des gewonnenen direkten Vergleichs muss Untererthal kommenden Sonntag lediglich Schlusslicht Reichenbach schlagen. Schon auswärts in der Hinrunde gelang das mit einem 4:0 souverän. Falls nicht, dann kann Thulba. am Wochenende spielfrei, noch ein bisschen hoffen.

Angesichts des Restprogramms mit den Gegnern Rottershausen, Salz/Mühlbach und Garitz sollte es mit Meisterschaft und Aufstieg für Untererthal aber auf alle Fälle klappen. Und gar mit dem Double? Am 1. Mai steht zuhause das Pokalfinale auf Kreisebene gegen den Bezirksligisten TSV Münnerstadt an.

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