GROSSBARDORF – Das war in Osterfest, so wie es sich der TSV Großbardorf erträumt hatte: Selbst schlugen die Gallier im Vorfeld schon die Freien Turner Schweinfurt und am Karsamstag dann den TuS Leider. Und am Ostermontag genossen sie spielfrei die anderen Partien.
Zum einen die in Haibach, wo ich der TSV Abtswind nach der 1:2-Niederlage trotz langer Führung durch Yasir Aldijawi endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedete bei nun neun Punkten Rückstand auf den Tabellenführer.
Und der heißt nach dem 28. der 34 Spieltagen nun wirklich wieder TSV Großbardorf. Denn die bisherige Nummer eins patzte bei einem Bayernliga-Absteiger: Der TSV Karlburg drehte noch vor der Pause den schnellen 0:1-Rückstand gegen Don Bosco Bamberg in ebenfalsl ein 2:1. Wobei nach dem Ausgleich von Haroona Diarrassouba der Bamberger Philipp Pfeiffer das Siegtor der Hausherren selbst besorgte – zu allem Überfluss flog er später auch noch vom Platz.
Das Restprogramm der beiden nun zwei Zähler getrennten Spitzenteams spricht ein wenig für die Gallier aus dme Grabfeld.
Die Bamberger erwarten zuhause noch Haibach, Karlburg zum Rückspiel und Rimpar, müssen nach Mönchröden, Aschaffenburg-Leider und Eisingen.
Die Großbardorfer reisen nach Rimpar, Hain und Schwebenried und kicker daheim gegen Frammersbach, Dampfach und die Freien Turner Schweinfurt.
Zählt man die Tabellenstände der Gegner zusammen, dann kommen die Bamberger auf 56 und die Großbardorfer auf 72. Im Schnitt ist also ein Tabellen-Neunter /Bamberg) und ein Zwölfter (Großbardorf) der Gegner.
Das direkte Duell haben die zuvor neun Mal in Folge siegreichen Bamberger für sich entschieden.

