ELLWANGEN – Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung – und das mitten in der Stadt! Am Stadtstrand der Landesgartenschau kann man ab 24. April die Beine hochlegen, den Blick über die Jagst schweifen lassen und dabei köstliche Cocktails schlürfen.
Verantwortlich dafür ist niemand Geringeres als Markus Schmid, den Ulmer Genießer bereits als Macher der beliebten Cocktailbar „Dolce“ kennen. Mit kreativen Drinks und jeder Menge guter Laune sorgt er dafür, dass sich die Landesgartenschau fast wie ein Kurzurlaub anfühlt.
Schon jetzt sorgt die Vorfreude auf die Landesgartenschau für Aufregung – auch bei Markus Schmid. Im Vorfeld suchte er nach Servicekräften, und das Interesse war riesig, sodass sein Team für die LGS schnell komplett war. Kein Wunder: Wer das „Dolce“ kennt, weiß, dass Schmid genau weiß, wie man gute Stimmung macht. Auf dem Stadtstrand startet seine Cocktailbar täglich ab 11 Uhr, donnerstags lockt After-Work mit entspannten DJ-Sounds, die perfekt zum Sonnenuntergang über der Jagst passen. Für größere Veranstaltungen ist Schmid mit einer mobilen Cocktailbar auch direkt an der Hauptbühne auf dem Schießwasen präsent. Außerdem können Firmen und Veranstalter die Bar gerne für private Events auf der LGS buchen – Stimmung garantiert.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Insgesamt zwölf Cocktails stehen bei Schmid auf der Karte, von Klassikern wie Caipirinha, Mojito oder Sex on the Beach bis zu seinen besonderen Eigenkreationen – zum Beispiel der fruchtige LGS-Cocktail „Flower Power“. Dazu gibt es Lillet, Aperol Spritz und selbstverständlich viele alkoholfreie Varianten. Longdrinks, Bier und Softdrinks runden das Angebot ab. Wer zwischendurch Hunger bekommt, kann sich auf überbackene Seelen oder knusprige Pommes freuen. Schmid setzt bewusst auf viel Personal, um Wartezeiten kurz zu halten, und auf bequeme Tischbedienung – schließlich gehört zur Bar eine herrliche Terrasse direkt an der Jagst, auf der man entspannt den Blick übers Wasser genießen kann.
Für Markus Schmid, der vor über 20 Jahren eher zufällig in die Gastronomie einstieg, ist die Landesgartenschau eine ganz besondere Herausforderung. „Hier sollen bleibende Erinnerungen entstehen“, sagt er. Das „Dolce“ in Ulm sei schon längst ein echter Treffpunkt – und genau dieses Feeling möchte er nun auch auf die LGS bringen. Wer Schmids Cocktailbar für Anlässe oder Firmenveranstaltungen auf der LGS buchen möchte, kann sich direkt bei ihm unter 0172/5761627 melden.
Auf dem Bild: Freuen sich auf die Eröffnung der LGS und der Cocktailbar: Barbetreiber Markus Schmid, LGS-Projektleiter Andreas Jungkunst, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Ticketbeauftragter Harald Steidle (von links).
Foto: LGS GmbH
Unbefugtes Betreten des Landesgartenschau-Geländes in Ellwangen war schon lange verboten – ab sofort wird es konsequent unterbunden
ELLWANGEN – Ab sofort wird das Gelände der Landesgartenschau in Ellwangen vollständig für die Öffentlichkeit gesperrt. Wie die Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH mitteilt, handelt es sich bei dem Areal weiterhin um eine aktive Baustelle, auf der aus Sicherheitsgründen kein Zutritt gestattet ist.
Um unbefugtes Betreten zu verhindern, wird das Gelände künftig rund um die Uhr videoüberwacht und zusätzlich von Sicherheitskräften und der Polizei kontrolliert. Besucherinnen und Besucher werden eindringlich darauf hingewiesen, die Absperrungen zu respektieren, da von den laufenden Bauarbeiten erhebliche Gefahren ausgehen können.
Schon seit Beginn der Bauarbeiten erstreckt sich auf dem rund 26 Hektar großen Areal eine weitläufige Großbaustelle. Ein Betreten ohne Erlaubnis war daher von Anfang an untersagt – dennoch haben sich immer wieder Menschen über dieses Verbot hinweggesetzt. LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny räumt ein, dass es nahezu unmöglich sei, ein Gelände dieser Größe vollständig und lückenlos abzusperren.
Trotz klarer Regelungen kam es deshalb regelmäßig vor, dass Unbefugte das Areal betraten. Insbesondere in jüngster Zeit wurden vermehrt Fälle bekannt, bei denen vor allem an Wochenenden Spaziergänger das Gelände als Abkürzung oder Rundweg nutzten – offenbar in der Annahme, dass von der ruhenden Baustelle keine Gefahr ausgehe.
Damit ist nun jedoch Schluss: Die Landesgartenschau setzt ab sofort auf moderne Videoüberwachung sowie den Einsatz von Sicherheitsdiensten, um das Betretungsverbot konsequent durchzusetzen. Auch die Polizei wird regelmäßig patrouillieren. Geschäftsführer Stefan Powolny macht deutlich, dass künftig keinerlei Ausnahmen mehr geduldet werden: Wer auf dem Gelände angetroffen wird, muss dieses umgehend verlassen – unabhängig davon, ob es sich um einen Werktag oder das Wochenende handelt.
Die Maßnahmen werden mit Nachdruck umgesetzt. Zugleich wird betont, dass die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen nicht als Reaktion auf einzelne Vorfälle zu verstehen sind, sondern von Beginn an Teil des Konzepts waren. Jüngste Fälle von Vandalismus – etwa ein beschädigtes Karussell im Brückenpark sowie eine in Brand gesetzte mobile Toilette – unterstreichen jedoch zusätzlich die Notwendigkeit konsequenter Kontrollen.
Auch über den Start der Landesgartenschau am 24. April hinaus bleiben die Sicherheitsmaßnahmen bestehen: In den Abend- und Nachtstunden wird das Gelände weiterhin umfassend überwacht. Powolny betont, dass dies Teil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sei: Ziel sei es, eine friedliche und ungestörte Landesgartenschau für alle Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. „Dazu gehört auch, dass wir unser Gelände im Auge behalten“, so der Geschäftsführer.
Auf dem Bild: Betreten verboten: Ab sofort wird das Gelände der Landesgartenschau durch Sicherheitskräfte, die Polizei und Kameras überwacht. Foto: LGS GmbH


