Nix mehr Nummer eins: Plötzlich ist Don Bosco Bamberg nach dem Sieg in Großbardorf heißester Bayernliga-Anwärter

Nix mehr Nummer eins: Plötzlich ist Don Bosco Bamberg nach dem Sieg in Großbardorf heißester Bayernliga-Anwärter

GROSSBARDORF – Bis letzten Samstag und dem Heimremis gegen den TSV Abtswind war die Heimweste des TSV Großbardorf komplett weiß. Zehn Spiele, zehn Siege, 46:10 Tore. Zusammen mit den guten 19 Auswärtspunkten aus elf Partien bedeutete das die Tabellenführung in der Landesliga. Die ist nun futsch.

Weil im zweiten Spitzenspiel in Folge zuhause nun die DJK Don Bosco Bamberg mit dem jahresübergreifend fünften Sieg in Folge das Westphalen-Stadion stürmte. Und das mit einem überragenden 3:0-Sieg vor den offiziell 400 Zuschauern, weit mehr also, also nurmal im Grabfeld kommen in den letzten Jahren.

Bitter aus Sicht der Hausherren: Ein Eigentor leitete die Niederlage der Gallier ein. Laut deren eigenen Ticker war es Linus Steinmetzer, offiziell wird Lorenz Seuffert (auf dem Bild im grünen Trikot) als derjenige genannt, der den Treffer selbst erzielte. Und das bereits in der neunten Minute.

Und nach deren 26 Zeigerumdrehungen war die Partie bereits entschieden. Denn Patrick Görtler, der Torjäger der Bamberger, traf bis dahin doppelt und sorgte dafür, dass die Oberfranken nun neuer Erster sind. Einen Zähler freilich nur vor Großbardorf, vier weitere liegt der TSV Abtswind zurück, der den nächsten Gatgeber der Gallier, den FC Bad Kissingen, mit 4:1 besiegte. Obwohl Luka Maric die Gäste auf dem Kunstrasen schnell in Führung brachte. Piet Scheurer und Levin Körger trafen danach jedoch jeweils doppelt für den TSV, der nun nach Fuchsstadt muss, während die Bamberger die DJK Schwebenried erwartet, diesen Sonntag gegen Dampfach im Einsatz.

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