REICHENBERG IM LANDKREIS WÜRZBURG – Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B19 am Freitagmorgen wurden zwei Personen schwer verletzt. Die Fahrbahn blieb bis zur Räumung der Unfallstelle voll gesperrt. Polizei und Feuerwehr waren vor Ort, eine Umleitung wurde eingerichtet.
Nach aktuellem Sachstand, fuhr am Freitag, gegen 09:15 Uhr, ein 41 Jahre alter deutscher Staatsbürger mit seinem Mercedes auf der B19 von Würzburg kommend in Richtung Giebelstadt. Im Bereich einer S-Kurve verlor er dann, den ersten Ermittlungen zufolge, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Seat einer 31-jährigen Deutschen.
Beide Fahrzeugführer wurden schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls an der Unfallstelle im Einsatz, musste jedoch für keinen Transport eingebunden werden. Die freiwilligen Feuerwehren Reichenberg, Rottenbauer und die Berufsfeuerwehr Würzburg sowie die Polizei waren mit einer Vielzahl an Kräften ebenfalls im Einsatz.
Für die Dauer der Unfallaufnahme, Räumung und Reinigung der Unfallstelle, bleibt die B19 in beide Richtungen noch voraussichtlich bis in die Mittagsstunden voll gesperrt. Um größere Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wurde durch die Feuerwehr eine Umleitung eingerichtet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro. Die Polizeiinspektion Würzburg-Land führt die Ermittlungen zu den genauen Umständen.

